Nachdem rund zwei Millionen Menschen in einer unkontrollierten Aktion der Zugang nach Deutschland und somit auf den Wohnungsmarkt gewährt wurde, wird es eng in Deutschlands Städten. Die Schuldigen an der Wohnraumverknappung sind nun auch gefunden: Rentner. 
Jenen Menschen, die nach dem Krieg dieses Land wieder aufgebaut haben, wird nun kräftig auf die Pelle gerückt. Nicht etwa der von Politikern gewollte Zuzug von rund zwei Millionen mehrheitlich kulturfremden Menschen, die auf Steuerzahlerkosten bezahlbaren Wohnraum in deutschen Städten schlagartig verknappt haben, ist schuld. Nein. Der
Focus hat herausgefunden, dass es die Rentner sind, die große Wohnungen blockieren, somit zu viel Wohnraum verbrauchen und mitverantwortlich an der Wohnraumverknappung sind.
Um diese „Ungerechtigkeit“ zu beenden – im Schnitt hat jeder Rentner angeblich 59 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung – bejubelt das Burda-Media-Magazin eine, von staatlicher Seite initiierte, „Umverteilung“. Der umzugswillige Senior, der wie die Made im Speck wegen alter Mietverträge in einer 100 Quadratmeter Wohnung für 600 Euro wohnt, könnte dazu animiert werden, in eine kleinere Wohnung in einem günstigeren Stadtteil umzuziehen. Durch Umzugsprämien in Höhe von bis zu 5.000 Euro würde die geräumige Wohnung dann frei und die  kinderreiche Flüchtlingsfamilie könnte Einzug in eine vom Steuerzahler finanzierte Wohnung halten. Was gilt da schon die emotionale Bindung und die sozialen Kontakten der gewohnten Umgebung eines älteren Menschen?