Wie wäre es z.B. mal mit einer Willkommenskultur für Deutsche Kinder?

WELCHE FAKTOREN BEEINFLUSSEN DEN DEMOGRAFISCHEN WANDEL?

Der demografische Wandel wird beeinflusst von drei Faktoren:

–  Lebenserwartung (Sterblichkeitsrate bzw. Mortalität)

–  Geburtenrate (Fertilität)

–  Wanderungsbilanz ( Differenz zwischen Zu- und Abwanderung; Wanderungssaldo)

Wie bekannt, gibt es immer mehr ältere Menschen in Deutschland. Die Altersstruktur entspricht schon lange nicht mehr der Pyramidenform und verändert sich weiter. Sie ist das Abbild unserer Bevölkerungsgeschichte der letzten 100 Jahre. Rund 83 Millionen Menschen lebten 2017 in Deutschland, 2 Millionen mehr als fünf Jahre zuvor. Bis 2060 wird jedoch ein Rückgang der Bevölkerungszahl auf etwa 67 – 77 Millionen erwartet. Der Gegensatz zwischen wachsenden städtischen und schrumpfenden ländlichen Räumen prägt sowohl die aktuelle als auch die langfristige demografische Entwicklung. In Ostdeutschland ist der Bevölkerungsrückgang besonders stark ausgeprägt.

Mit rund 230 Einwohner pro Quadratkilometer ist Deutschland eines der am dichtesten besiedelten Länder Europas, jedoch ist die Bevölkerung regional ungleich verteilt. Der Anteil älterer Menschen nimmt kontinuierlich zu. In zahlreichen ostdeutschen Kreisen ist bereits mehr als jeder vierte Einwohner älter als 65 Jahre.

Die Lebenserwartung hat sich seit Ende des 19 Jahrhunderts mehr als verdoppelt, wobei Unterschiede zwischen den Geschlechtern fortbestehen.

Im Jahr 2017 lebten rund 19,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Wichtigste Herkunftsländer sind laut Statistik die Türkei, Polen und die Staaten der ehemaligen Sowjetunion.

Leider bleiben immer mehr deutsche Frauen kinderlos, der Anteil ist je nach Bildungsstand und Wohnort verschieden hoch. Deshalb sind kinderreiche Familien in Deutschland selten geworden. Dies ist sicherlich auch der desaströsen Familienpolitik unserer Regierung geschuldet, die in diesen wichtigen Bereich nicht investiert hat, im Gegenteil, durch diverse gesetzliche Einschränkungen hat man es den Familien nicht gerade leicht gemacht für Familiennachwuchs zu sorgen. Das Ergebnis haben wir heute vorliegen.

Eine zukunftsorientierte Familienpolitik der Zukunft bietet Familien Chancen und Sicherheit zugleich. Familien sind nicht nur Teil des gesellschaftlichen Wandels, sondern gestalten ihn ganz wesentlich mit. Der sog. Zukunftsreport Familie 2030 zeigt Trends in den für die Lebensqualität von Familien wichtigen Bereichen Familienleben, Partnerschaftlichkeit, Beschäftigung und Arbeitswelt auf. Demoskopische Befragungen zeigen, dass die Bevölkerung bereit ist für eine zukunftsgerichtete Familienpolitik.

Eines ist jedoch sicher: Sollte die Regierung jetzt nichts für die Familien tun, sind wir in einigen Jahren nicht mehr das Land welches wir mal waren. Ein starker Wandel ist jetzt schon spürbar aufgrund  der offenen Grenzen sowie der Asylpolitik der Bundesregierung. Wollen wir unser Land behalten, so sind auch die jungen Familien in der Pflicht. Das bedeutet, trotz Schwierigkeiten mit der Familienplanung sollten sie sich entscheiden Kinder auf die Welt zu bringen. Ansonsten werden uns Migranten eines Tages vor die Tür unseres eigenen Landes setzen. In Deutschland werden dann andere Regeln gelten, wir werden von ausländischen Parteien regiert, die ersten befinden sich gerade in der Gründungsphase. Ich persönlich empfinde das als böses Schreckensszenario, dass mit Sicherheit niemand will. Also tun wir etwas dafür.