Imad, Karim, am 7. Juni 1958 in Beirut geboren, ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist der zu den größten Islamkennern unserer Zeit gehört. Seit Ende 1977 ist er in Südwestdeutschland ansässig, und betreibt dort eine kleine Werbeagentur. Als einer der Wenigen ist er in der Lage einen authentischen Einblick in den muslimischen Kulturkreis zu geben, dort ist er nicht nur sozialisiert worden, sondern hat dort mehr als die Hälfte seines Lebens verbracht. Im Westen sei das Hauptmerkmal der Muslime das im Islamismus geltende Bestreben, eine allein religiös legitimierte Gesellschaft zu schaffen.

Seit beginn der Flüchtlingskrise engagiert sich Karim in der medialen Kritik am politischen Islam. Dabei trat er auch als externer Gastredner der Alternative für Deutschland (AfD) auf. Im März 2018 gab die AfD-nahe  Desiderius-Erasmus-Stiftung bekannt, dass sie Karim in das Kuratorium der Stiftung berufen habe.

 

„Deutschland, die Heimat meiner Werte darf nicht im Namen einer kranken, im Labor der politischen Korrektheit gezüchteten Toleranz gegenüber einer menschenverachtenden, von einem virtuellen Gott pseudo-legitimierten Ideologie geopfert werden.

Was wir heute an Freiheiten zugunsten einer tiefst im Mittelalter stehenden „Gottesgewissheit“ abgeben, wird unseren Kindern eine blutige, furchtbare und für viele noch nicht vorstellbare grausame Zukunft bescheren. Schaut Euch den Alltag und das Leben der Menschen heute in der islamischen Welt an, dann wisst Ihr, was die kommenden Generationen erwartet. 

Wer die etablierten Parteien wählt, wählt die „Vernahöstlichung“ Deutschlands und manifestiert somit die bereits dort seit 1400 bestehende und in den letzten 50 Jahren nach Deutschland und in den Westen „zugeflüchtete“ Unkultur der Ablehnung des Andersdenkenden.

Gäbe es die AfD nicht, würde ich -als Werte Patriot- diese erfinden!

Deutschlands Gewissen, Vernunft und seine konservative Mitte müssen wiederhergestellt werden, um die „Vernahöstlichung“ unserer Gesellschaft aufhalten zu können. Deshalb wähle ich am 24.09.2017 die Alternative für Deutschland“.

 

Imad Karims Facebook-Account wurde am 14. April 2017 komplett gelöscht. Erst nach Einschaltung des Medienanwalts Joachim Steinhöfel wurde seine Facebook-Seite wiederhergestellt. Vorgeworfen wurde ihm die Verbreitung von Fake-News, was dann zur Schließung des Accounts führte.