Wenn heute jemand das Wort Volk verwendet, ist das eigentlich für jedermann ein normaler Begriff unseres Sprachgebrauchs es sei denn, er wird im Zusammenhang mit politischen Dingen genannt, da dies angeblich ein Hinweis darauf sei, dass man dem Nationalsozialismus nahe stünde, zumindest einer von denen ist, die irgendwo in die rechte Ecke gehören. Es hat sowas „völkisches“, also strahlt ein Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen aus. Das möchte man in diesen verwirrten politischen Zeiten lieber nicht provozieren. Also wird dieser Begriff möglichst überall gemieden, und dort wo er doch mal fällt, wird man sofort schlecht geredet. Ist das gerechtfertigt? Ist der  Begriff Volk tatsächlich das „Unwort“ der heutigen Zeit? Ich habe mich mal ein wenig damit auseinandergesetzt, recherchiert, und bin dem auf den Grund gegangen.

Der Begriff Volk bezeichnet eine Gruppe von Menschen, die aufgrund bestimmter kultureller Gemeinsamkeiten und enger Beziehungen sowie zahlreicher Verwandtschaftsgruppen miteinander verbunden sind. 

Ein Volk im Sinne von Staatsvolk besteht hingegen aus der Gesamtmenge der Staatsbürger und ihnen staatsrechtlich gleichgestellter Personen, es bildet dessen Demos (griechisch Volk) als Grundlage der Demokratie.

Also kurz und gut, ein Volk ist organisch gewachsen und besteht aus Menschen die das begründete Gefühl einer Gemeinschaft empfinden, einer Gemeinschaft die historisch entstanden ist und mehrere Gemeinsamkeiten hat, wovon drei dieser Gemeinsamkeiten die Sprache, die Kultur und die Geschichte sind. Der Begriff Volk wird sehr häufig im Grundgesetz genannt.

Bevölkerung ist, verglichen mit dem Begriff Volk, der viel weitere Begriff. Zur Bevölkerung gehören auch Fremdländer, die absolut nichts mit der Volkskultur, der Sprache, den Volkssitten und Volksbräuchen verbindet.

Die völlig verschiedenen Begriffe Volk und Bevölkerung gleichzusetzen ist darum das sichere Kennzeichen abgrundtiefer Dummheit.

Dummheit hat auch unsere Kanzlerin insbesondere im Umgang mit der deutschen Sprache schon oft bewiesen. Oder haben wir es hier mit öffentlich begangenem Volksverrat zu tun?

 

 

 

Angela Merkel - Staatsfeind Nr. 1

In einer von Reuters aufgezeichneten Rede, über die ebenfalls von youwatch am 26. Februar 2017 berichtet wurde, ließ die Bundeskanzlerin einen denkwürdigen Satz fallen: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ Damit hatte sie das Grundgesetz ausgehebelt, und gehörte eigentlich dafür bestraft.

Art. 116 GG definiert Deutsche (die zusammen das deutsche Volk bilden) im Wesentlichen als deutsche Staatsangehörige (zuzüglich bestimmte Flüchtlinge und Vertriebene deutscher Volkszugehörigkeit sowie unter Adolf Hitler Ausgebürgerte), was die Kanzlerin eigentlich wissen sollte. Der Vorwurf in ihrem Satz davor trifft deshalb auch auf sie selbst zu, weil sie willkürlich vom Grundgesetz abweicht: „Es gibt keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist.“

Regierung und Parlament wollen sich offensichtlich tatsächlich ihr Volk wählen, statt sich vom Volk wählen zu lassen, was undemokratisch und verfassungswidrig ist.

Wer oder was ist denn nun aber das deutsche VOLK?

Über dem Portal des Reichstagsgebäudes  in Berlin steht seit 1916 „Dem deutschen Volke“. Jedoch wird in keinem anderen Land das eigene Volk so infrage gestellt wie in Deutschland. Große Teile der intellektuellen und politischen „Elite“ mit ihren roten Straßenkampfgruppen hassen und bekämpfen das Volk in versteckter und unverholen offener Weise. Wer noch am Volk festhält, wird, wie schon erwähnt, als „völkisch“, also rechtsextrem diffamiert. Dieser irrationale Hass ist mit dem Hinweis auf die Verbrechen des Nationalsozialismus im Namen des Volkes nicht mehr zu rechtfertigen. Der Journalist und Verleger Jacob Augstein bestreitet überhaupt die Existenz eines deutschen Volkes. „Aber das Volk, um das sie (die Rechten) sich sorgen, das gibt es gar nicht (2016).

In der jetzigen politischen Lage kann man erahnen das es erwünscht ist, das deutsche Volk mit anderen Bevölkerungen zu vermischen, warum sonst sollte man Millionen von sogenannten Flüchtlingen innerhalb kurzer Zeit in unser Land lassen. Langsam müssen wir wach werden und erkennen, dass dies aus den verschiedensten Gründen von der globalen „Elite“ gewünscht wird. Die neue Weltordnung soll entstehen. 

Die Vermischung verschiedenster Bevölkerungsgruppen zu den europäischen Völkern, bedeutet aber, dass das Verbindende jetzt nicht mehr im Blutzusammenhang sondern in seelischen Gemeinsamkeiten gesucht werden muss, die sich in kulturellen Eigentümlichkeiten und in eigenen Sprachen zum Ausdruck bringen. Die europäischen Völker sind Kultur- und Sprachgemeinschaften.


In der Öffentlichkeit weit weniger bekannt sind die Gedanken des US-amerikanischen Anthropologen Ernest Hooton, der die Deutschen unterschiedslos für „moralische Schwachsinnige“ hielt. In einem 1943 veröffentlichten Aufsatz hatte Hooton empfohlen, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung  und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern. Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese „Umzüchtung“ langsam vorzunehmen.

Ideen einer gezielten Bevölkerungsvermischung haben bis heute ihre Anhänger. Das Beispiel des 1962 in Chilton, Wisconsin, geborenen US-amerikanischen Forschers auf dem Gebiet der Militärstrategie Thomas Barnett macht es deutlich. In einigen Büchern nennt der als “ Vordenker der Globalisierung“ bezeichnete Barnett als Endziel der US-Politik die „Gleichschaltung aller Länder der Erde“. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Immigrationswelle interessant sind Barnetts Gedanken zu Europa. Der Kontinent soll nach Ansicht des Geostrategen jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen. Ähnlich wie bei Coudenhove-Kalergi taucht der Gedanke auf, dass in Europa die Entstehung einer „hellbraunen Rasse“ gezielt herbeigeführt werden müsste. Ergebnis wäre laut Barnett eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von“90″, zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.

Dalai Lama für Heimkehr nach Ende der Gefahr

„Nehmt sie auf, helft ihnen, bildet sie aus“, empfahl der Dalai Lama den europäischen Ländern für ihren Umgang mit den Flüchtlingen. „Aber am Ende müssen sie ihr eigenes Land entwickeln“ und dieses wieder aufbauen. Dass müssten die Europäer den Flüchtlingen klar machen. „Ich denke, Europa gehört den Europäern“, fügte der 83-Jährige hinzu, der 1989  mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

Dies hatte er bei einem Besuch 2018 in Schweden auf die Frage geantwortet, wie Europa mit den Flüchtlingsströmen umgehen solle.

Europa gehört den Europäern