In den sozialen Medien mehren sich zur Zeit die Berichte über Giftköder die fast flächendeckend in Deutschland auftauchen. In Ballungsräumen tauchen diese vermehrt auf, jedoch auch in den ländlichen Gebieten berichten Tierärzte immer wieder von Noteingriffen aufgrund von Giftködern. In den meisten Fällen haben die Hunde leider das Nachsehen, und sterben nicht selten einen qualvollen Tod. Eine nicht geringe Anzahl von Hundehaltern geht davon aus, dass dies eventuell mit den steigenden Migrationszahlen in Deutschland zusammenhängt, denn im Islam gelten Hunde als unrein und sind deshalb nicht gerne gesehen. Belegen kann man das natürlich (noch) nicht, jedoch gibt es sehr viele Beobachtungen und Augenzeugenberichte dieser Fälle. Müssen wir nun auch um das Leben unseres liebsten und treuesten Freundes bangen?

Hunde haben im klassischen Islam – anders als hier bei uns – keinen besonderen Stellenwert. Gewöhnlich ist ihre Haltung nur außerhalb des Hauses gestattet. Viele Gläubige haben besondere Angst vor dem Speichel des Hundes, eine Berührung gilt deshalb als absolutes Tabu. Es geht sogar soweit, dass nach einer Berührung rituelle Waschungen durchgeführt werden müssen, bevor es dann zum Gebet in die Moschee geht. Nach religiösen Vorstellungen betritt kein Engel das Haus wenn Hunde (besonders schwarze) sich dort aufhalten. Wie erwähnt, besonders schwarze Hunde sind der Inbegriff des Teufels, aus diesem Grunde werden diese in vielen Fällen verfolgt. Grund für die Geringschätzung von Hunden ist eine unglückliche Begegnung Mohammeds. „Qalb ibn Qalb“, zu deutsch, „Hund, Sohn eines Hundes“ ist deshalb eines der beleidigensten Schimpfworte im arabischen Raum. Es gibt ersten Befürchtungen das auch in Deutschland ein Hundeverbot kommen könnte, da der Islam mehr „Respekt“ für sich einfordert. Man hat das Gefühl, dass unsere „Regierenden“ immer mehr solchen Forderungen nachgeben, die Gründe hierfür wollen wir in diesem Bericht nicht thematisieren. Nur soviel, man kann feststellen, dass bei steigender Anzahl von Muslimen in Deutschland unsere Probleme nicht weniger werden, und das auf allen Gebieten. Das ist Fakt. Aber weiter zu unseren Hunden.

 

 

Auch Philosophia Perennis berichtete am 24. Juli 2017 schon über brutale Attacken auf Hunde und Hundebesitzer in Europa. Bis heute dürfte die Anzahl der Fälle wohl zugenommen haben.

Fazit: Sollten wir uns gegenüber dem Islam nicht langsam versuchen wieder rigoros durchzusetzen? Wie kann es sein, dass eine (Noch-) Minderheit langsam in Europa anfängt zu bestimmen was gut und was böse ist?

Behaltet Euren kleinen Freund im Auge, hoffentlich kommen wieder angstfreie Zeiten.