Die Alternative für Deutschland (AfD) kommt in Medienberichten meistens schlecht weg in der Berichterstattung. Die angeblich  „nationalistische“, „populistische“ „ausländerfeindliche“ Partei wird von den Altparteien ziemlich weit rechts angesiedelt, und ist ihnen deshalb ein Dorn im Auge. Also was tut man? Der demokratisch gewählten und legitimierten Partei werden die schlimmsten Dinge unterstellt, und damit dies auch jeder glaubt, wird es in den Mainstreammedien so oft wiederholt, dass es für jeden klar ist, die AfD ist eine böse Partei. Und damit das auch bei jedem ankommt, beginnt diese Indoktrination meistens schon bei den jüngsten Schülern in der Grundschule. Was aber bedeutet Indoktrination. Schauen wir einmal bei Wikipedia.

Indoktrination ist eine besonders vehemente, keinen Widerspruch und keine Diskussion zulassende Belehrung. Dies geschieht durch gezielte Manipulation, durch gesteuerte Auswahl von Informationen, um ideologische Absichten durchzusetzen oder Kritik auszuschalten.

 Das würde jedoch bedeuten, dass die überwiegende Mehrheit der Lehrer an den Schulen versucht die Schüler psychologisch zu beeinflussen. Sind Lehrer aber nicht an das sogenannte Neutralitätsgebot gebunden? Neutralität durch die Leher an Schulen im Politikunterricht soll die Schüler in die Lage versetzen, die politische Situation der Gesellschaft und ihre eigene Position zu analysieren und daraus für sich die Konsequenzen zu ziehen, in welcher Form auch immer.

Im sogenannten „Beutelsbacher Konsens“ wurden 1976 in einer Tagung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg zusammen mit Politdidaktikern unterschiedlicher parteipolitischer oder konfessioneller Herkunft 3 Grundsätze für die politische Bildung an Schulen festgelegt. Diese können hier eingesehen werden.

Es ist leider Tatsache, dass Lehrer an vielen Schulen diese Grundsätze ignorieren. Ein Lehrer darf natürlich seine Ansichten in den Politikunterricht mit einfließen lassen, sollte dann aber nicht zu vermitteln versuchen, dass das die einzig richtige politische Meinung ist die jemand haben darf. Fakt ist, es gibt diverse Beispiele für Verstöße, die sich auf junge Menschen natürlich fatal auswirken muss. Schüler werden von Beginn an darauf getrimmt, was in unserem Staat angeblich gut, und was böse ist. 

Diese Indoktrination der Schüler ist leicht zu erklären: In 2019 finden einige Wahlen statt, so u.a. in Thüringen, Sachsen und Brandenburg die Landtagswahlen, und am 26 Mai die Europawahlen. Für die Alternative für Deutschland sind erhebliche Stimmenzuwächse prognostiziert, während die Altparteien auf der anderen Seite mit herben Stimmenverlusten zu rechnen haben. Nun lief das Politikgeschäft über Jahrzehnte in ruhigen Bahnen ab, so dass immer die gleiche Politik gemacht wurde, mehr für die Politiker selbst, als für den Bürger. Hauptsache man durfte die Vorteile als Politiker in Anspruch nehmen. Und diese sind vielfältig. Von hohen Diäten, über viele exclusive Vorteile als Mandatsträger, sowie einer sehr guten Altersversorgung nach einigen, wenigen Jahren der Tätigkeit als Abgeordneter. Diese Privilegien wären für den Normalbürger nie zu erreichen. 

Nachdem die AfD ebenfalls auf der Spielfläche erschien und begann unangenehme Fragen zu stellen, wurde bekannt, dass über viele Jahre hinweg still und heimlich Dinge beschlossen wurden, von denen der Bürger nichts wusste. Die Altparteien versuchen seitdem diese Partei mit allen Mitteln zu diskreditieren, mit Psychologie, angefangen bei den Jüngsten unserer Gesellschaft, scheint das gut zu klappen. 

Wir geben deshalb hier zwei Stellungnahmen zweier Gymnasialschüler aus Hamburg wortwörtlich wieder. Um deren Privatsphäre zu schützen werden wir die Namen nicht veröffentlichen, auch die herausgebende Zeitung nicht. Alle Daten sind uns jedoch bekannt.


Eine 17-jährige Oberstufen-Schülerin an einem Gymnasium:

„Indoktrination an den Schulen funktioniert wunderbar. Das sieht man besonders, wenn man sich als Schülerin „outet“ konservativ und eine AfD-Sympathisantin zu sein. Plötzlich versuchen alle Dir einzureden, dass Deine Meinung falsch und rassistisch sei. Dazu ausländerfeindlich, frauenfeindlich, homophob und was einem sonst noch so alles einfällt. Das merkwürdige an der ganzen Sache ist, dass die ganze Klasse plötzlich dieselbe Meinung vertritt, selbst Schüler, die sich ansonsten gar nicht mit Politik befassen. 

Uns Schülern wird in der Schule fachübergreifend ein linkes Meinungsbild eingetrichtert. Vom sogenannten menschengemachten Klimawandel bis hin zur Willkommenskultur für Flüchtlinge. Diese Themen werden in praktisch jedem Fach thematisiert. Meistens indoktrinieren die Lehrer sehr subtil, ohne dass sie direkt gegen die Neutralität verstoßen. Das ist eine sehr effektive Methode, um die Meinung der Schüler zu beeinflussen. Ich habe selbst erlebt, wie eine PGW-Lehrerin anfing mich im Unterrichtsgespräch zu meiden, weil sie wusste, dass ich mit der AfD sympathisiere. Jedesmal, wenn sie eine Frage stellte und ich mich meldete um ihr zu antworten, nahm sie erstmal alle anderen Schüler vor mir dran. Sobald ich dann die Letzte war die sich meldete, kam ein abrupter Themenwechsel, so dass mein Beitrag verfiel. Dieses Phänomen wiederholte sich jede Woche.Die Lehrer versuchen, ihre meist linke Meinung auf die Schüler zu übertragen und finden immer wieder Wege, dies zu tun.“

 

Ein 16-jähriger Mittelstufen-Schüler eines Gymnasiums:

„Meine Lehrerin im Fach „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ (PGW) ist der Ansicht, dass der Rechtsextremismus in vielen Ländern wieder aufkommt. Das gilt auch für Deutschland. Die AfD bezeichnet sie ausdrücklich als rechtsextrem. Die Mitglieder der jetzigen italienischen Regierung, die sich aus Lega-Partei und Fünf-Sterne-Bewegung zusammensetzt, wurden im Unterricht von drei Klassenkameraden als Nazis beschimpft, weil sie weniger Flüchtlinge aufnehmen wollten. Widersprochen hat meine Lehrerin nicht. Generell lässt sich die Diskussion um die „Flüchtlinge“ in unserer Schule wie folgt auffassen: Man muss ihnen helfen, weil sie vor Krieg und Elend fliehen. Eine andere Sichtweise ist nicht nur unmoralisch, sondern rechtsextrem. 

Auch der Fall Hans-Georg Maaßen war in meiner Klasse ein großes Thema. Der damalige Verfassungsschutzpräsident hatte in einem öffentlichen Interview bestritten, dass es Hetzjagden in Chemnitz gegeben habe. Die Lehrerin fand diese Aussage falsch. Es gäbe doch ein Beweisvideo. Dass die Demonstrationen erst dadurch ausgelöst wurden, dass Asylsucher aus dem Irak und Syrien einen Chemnitzer Bürger ermordeten, war kein Thema. Die linke gewalttätige Demo ebenfalls nicht.

Die politische Einflussnahme macht jedoch nicht bei der Meinungsbildung halt, sondern erstreckt sich auch auf den Sprachgebrauch. So möchte mein Deutschlehrer Begriffe mit „Nazihintergrund“ ersetzen. Ein Beispiel dafür ist das Wort „Führer“. Es sollte aus dem normalen Sprachgebrauch gestrichen werden. Damit wären Worte wie „Fremdenführer“ oder „Führerschein“ gemeint. Auch Namen wie Heinrich, Hermann, Erwin oder Eva dürfen nicht mehr für Neugeborene ausgewählt werden.

Meiner Ansicht nach findet eine Flucht vor dem Vergangenen statt, aber keine Auseinandersetzung damit. Noch zu erwähnen ist, dass sich ca. die Hälfte der Schüler aus politischen Diskussionen grundsätzlich raushalten.“

In der Psychologie ist die Indoktrination natürlich bekannt. Nicht nur bei Schülern findet sie Anwendung, sondern bei uns allen, und das seit Jahrzehnten.

„Man muss nur Menschen auf die niedrigste Stufe ihrer  Existenz bringen, indem man auch ihre grundlegendsten Bedürfnisbefriedigungen wie Schlaf, Wärme, Kommunikation, Essen und Trinken, Namen und Identität entzieht, und ihnen dann eine „rettende Hand“ reicht -dann glauben sie alles was man verlangt“, sagt der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth.

Es lassen sich fünf Grundsätze des sozialen Drucks ausmachen: 

Isolation, -schneide den Bürger von Informationen ab, die nicht ins System passen; Kontrolle, -überwache die Gespräche, das Verhalten, den Körper des Bürgers, verbreite Unsicherheit-,schüre die Furcht davor, ein ideologischer Abweichler zu sein; Wiederhole die Lektion -Indoktrination braucht Zeit; Arbeite mit starken Gefühlen – bestrafe Abweichler, belohne die Rechtgläubigen. Kommt das bekannt vor?

 

 

Die häufig links-grünen Lehrer, die unsere Klassenzimmer in Orte der Gehirnwäsche  verwandeln, wähnen sich auf dem einzig wahren Weg. Die Feinde der Gesellschaft sind ausgemacht und werden verteufelt. Man verschwendet weiter keinen Gedanken daran, ob das Ganze angemessen, fair und demokratisch ist Es schmeckt nach Macht und fühlt sich gut an, all diesen jungen Menschen das eigene Weltbild zu predigen. 

Man kann nur hoffen das diese staatlich verordnete Vorgehensweise irgendwann ein friedliches Ende findet, und alle wieder angstfrei leben können, denn davon kann momentan keine Rede sein.

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