Blaue Moschee in Istanbul

Im Jahr 2016 hatten wir in Deutschland ca. 2700 Moscheen, ca. 2600 Gebetshäuser und unzählige Hinterhofmoscheen. Nun kann man davon ausgehen das sich die Anzahl bis heute um ein Vielfaches gesteigert hat, bzw. diverse Moscheen momentan noch in der Planung sind. Wenn es nach Frau Merkel geht, die ja gesagt hat das der Islam zu Deutschland gehört, dann gehören eben diese Moscheen auch dazu. Unsere „Gäste“ in Deutschland sollen sich wohl fühlen, und natürlich auch an ihrer Religionsausübung nicht gehindert werden. Fraglich ist natürlich ob es sich beim Islam um eine Religion oder eine radikale Ideologie handelt, die uns eines Tages tiefe Einschnitte in unser jetziges Leben in Deutschland bescheren wird. Die Diskussionen um das Thema sind sehr kontrovers, und es gibt hitzige Debatten darüber. Ein politischer Diskurs findet nicht statt, da die Meinungen bei unseren „Regierenden“ eindeutig sind, freie Religionsausübung muss man den Menschen gestatten! Ein Zitat von Recep Tayyip Erdogan, sollte jedoch aufhorchen lassen. Folgendes sagte der heutige türkische Staatspräsident 1998 nach dem Putschversuch, damals war er noch Bürgermeister von Istanbul:

„Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufsteigen bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.

In der jetzigen politischen Zeit bekommen diese Worte wieder eine ganz neue Dimension. Wie viele Moscheen brauchen wir also in Deutschland um jeden Muslim heimatliche Gefühle genießen zu lassen? Bei den Dimensionen der heutigen Flüchtlingsströme und denen die noch erwartet werden, müssen es einige sein damit es mit der Religionsausübung klappt. In früheren Zeiten waren schon Leute der Ansicht das der Islam eines Tages Europa überrennen werde. Auf dem Wege sind wir.

Wegen des Verdachts der Terrorismusfinanzierung wurden in Deutschland schon etliche Moscheen durchsucht, da viele von ihnen als Salafisten-Treffpunkte bekannt sind. Viele radikalisierte Muslime haben kriminelle Karrieren durchlaufen, und laufen als höchst gefahrlich eingestufte Salafisten in Deutschland frei herum, obwohl diese beim Verfassungsschutz bekannt sind. 

Laut Verfassungsschutz gibt es inzwischen mehr als 10.000 gewaltbereite Salafisten in Deutschland, darunter zahlreiche Extremisten. Diese Zahl ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Der Islamismus hierzulande gilt als dynamischer Extremismus, und lt. Insidern wird die Szene immer jünger. Unter den 760 Gefährdern, die derzeit gelistet sind, befinden sich vierzehn Minderjährige. Um jedoch wieder auf unsere Moscheen zurückzukommen, eben jene Gewalttaten werden offensichtlich vermehrt in Moscheen vorbereitet. Bei Durchsuchungen wurden unter anderem hohe Geldbeträge und Waffen gefunden. Eigentlich ist eine Moschee das Gebetshaus für Muslime, ein Ort zum Lernen und Diskutieren. Es soll gleichzeitig ein Ort der Ruhe und des Nachdenkens sein, bei den heutigen Aktivitäten innerhalb eines solchen Mauerwerks mutet diese Beschreibung  jedoch ein wenig lächerlich an. 

Natürlich muss eine Moschee auch irgendwie finanziert werden. Wenn man recherchiert ist diese Finanzierung eine einzige undurchsichtige Geschichte. Es gibt zwar überall Ausführungen von Fachbereichen der Politik, von Verbänden, von Vereinen sowie dem Zentralrat der Muslime. Wenn man sich jedoch genauer damit befasst stellt man fest, dass irgendwie nichts von dem mit der Realität übereinstimmt. Mit anderen Worten, man wurstelt sich so durch, die Gelder fließen schon. Eine Sachstandsmitteilung der Bundesregierung, „Fachreferat Wissenschaftliche Dienste“ von 2018 diesbezüglich können sie hier nachlesen. 



Wenn in den islamischen Ländern so tolerant mit dem Christentum umgegangen würde wäre es gegen alle Glaubensgrundsätze der dortigen Bevölkerungen. Deshalb sind Christen dort eine absolute und extrem benachteiligte Minderheit. Falls das Christentum dort überhaupt noch existiert. 

Das heutige türkische Staatsgebiet bildete für knapp zwei Jahrtausende ein zutiefst christlich geprägtes Land. Nicht nur, dass sich dort zahlreiche Schauplätze von Ereignissen des Neuen und Alten Testaments noch immer in Augenschein nehmen lassen, vom Archeberg Ararat im Armenischen Hochland bis zum auch von Muslimen verehrten Geburtsort Abrahams in Urfa, sondern frühe und bis in das 20. Jahrhundert zahlenmäßig wie auch in ihren kulturellen Leistungen bedeutende christliche Gemeinschaften trugen erheblich zu dieser Prägung bei, auch nach der Eroberung der byzantinischen Hauptstadt Konstantinopel durch die Osmanen (1453). Dass wir trotz Apostelgeschichte, trotz der bedeutenden Kirchenväter, Märtyrer und Heiligen Kleinasiens, Basileios der Große etwa, Grigorios von Nazianz, Grigorios von Nyssa oder Nikolaos von Myra, die Türkei nicht mehr als uraltes christliches Kulturland begreifen, liegt an der Radikalität, mit der türkische Nationalisten im Verlauf eines knappen Jahrhunderts das Christentum in Kleinasien und Nordmesopotamien entwurzelten und die Erinnerung an seine Träger zu tilgen versuchten. 

Wenn man sieht wie schnell sich der Islam zur Zeit hier in Deutschland ausbreitet, dass alles seitens unserer „Regierenden“ getan wird um es den „Gästen angenehm zu machen, sollte man eigentlich unverzüglich jeden weiteren Bau einer Moschee oder deren Planung stoppen. Leider hat in den letzten Jahren der radikal islamischen Teil der Muslime abscheuliche Verbrechen begangen. Akzeptiert man nun auch noch die heiligsten Orte des Islams, kommt das einem Vernichtungsurteil gleich, da die „Gotteskrieger“ dort mental, physisch und logistisch Kraft schöpfen. Wie lange dauert es bis wir die nächsten „Einzelfälle“ zu beklagen haben?

 

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