Die Schwarze Axt ist ein aufstrebender Mafia-Clan aus Nigeria, der sich im Zuge der Migrationswelle von Nordafrika über Sizilien in ganz Europa bis nach Lateinamerika und Japan etabliert hat. Der Bundesnachrichtendienst (BND) warnt vor der illegalen Einreise der äußerst brutalen Banden.  Im Jahr 2018 hat die Zahl der Asylbewerber um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf mehr als 10.000 zugenommen, die Schutzquote liegt bei unter zehn Prozent. Viele vertreibt die immer noch sehr stark verbreitete Armut aus dem rohstoffreichen Land. Es wird geschätzt das etwa 80 Prozent der Bevölkerung in Nigeria weniger als zwei Dollar pro Tag zur Verfügung hat. 

Kürzlich sorgte ein Papier des Bundesnachrichtendienstes (BND) für Aufsehen, aus dem das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ zitierte. Der starke Zuzug nigerianischer Asylbewerber, die vermehrt aus Italien in die Bundesrepublik einreisten, werde zu einem Aufwuchs der „äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität führen“, heißt es in dem Papier.  Namentlich warnt der BND vor Supreme Eiye Confraternity und Black Axe. Derartige kriminelle Netzwerke hätten in den vergangenen Jahren in Italien bereits feste Strukturen gebildet und würden teilweise „auf Augenhöhe“ mit der heimischen Mafia agieren. Unter den hier in die Bundesrepublik eingereisten Migranten und Flüchtlingen werden Mitglieder dieser Netzwerke vermutet. Der Erfolg ist mit dem Handel von Drogen und Menschen, aber auch durch Raub und Piraterie zu erklären. Diese Organisation wird von offiziellen Stellen für gewaltbereiter gehalten als viele kriminelle Vereinigungen in Europa. Man kann also davon ausgehen, das hier in Deutschland weitere Keimzellen dieser kriminellen Vereinigung entstehen werden.

Spanische und italienische Regierungsbehörden stufen diese nigerianischen Gruppen als besonders gefährlich ein.

Nigeria ist mit fast 200 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas.  Bis zum Jahr 2050 werden dort schätzungsweise 400 Millionen und bis zum Jahr 2100 rund 800 Millionen Menschen leben. Hier herrscht Chaos, Korruption, mafiöse Strukturen und eine sehr große Armut.

 Die größte Stadt Nigerias, Lagos (rund 22 Millionen Einwohner), ist von einem riesigen Slum umgeben. Prostitution und hohe HIV-Infektions-Raten breiten sich aus. Im Norden des Landes wüten Islamisten wie die Terrororganisation »Boko Haram«, die mit dem »Islamischen Staat« (IS/ISIS/DEASH) verbündet ist. Immer wieder wird auf die Gefahr hingewiesen, dass es zu großen Auswanderungswellen von Nigeria in Richtung Europa kommen kann. Wahrscheinlich wird dies nur eine Frage der Zeit sein, denn wer kann, wird auswandern. Und das Ziel ist klar. 

Einen weiteren Bericht über die Nigerianische Mafia können sie hier im Kopp Report nachlesen.

Illegal Eingewanderte, in der Zukunft illegal Einwandernde, und die schon hier lebenden und geduldeten Flüchtlinge/Migranten werden zukünftig einen hohen Stellenwert in unserem bisherigen Leben in Deutschland einnehmen. Das Deutschland wie wir es kennen, wird es aller Voraussicht nach in einigen Jahren nicht mehr geben. Die jetzige Regierung tut nichts, aber auch gar nichts um die eigene Bevölkerung vor kriminellen Ausschreitungen unserer „Gäste“ zu schützen. Langsam wird es sogar „Normalität“ TÄGLICH von Gewaltverbrechen zu lesen, zu hören und zu sehen. Es ist hier bei uns eine Ohnmacht dem noch Kommenden gegenüber ausgebrochen, wie man es nie gekannt hat. Die stille Angst breitet sich aus, und wird immer lauter. Wie mag eine Zukunft mit Islam, Scharia und Co. für uns Bürger aussehen? Man muss nicht fragen, eigentlich wie jeden Tag, nur eben jeden Tag schlimmer. Unsere Leichtigkeit des Lebens wird sich in naher Zukunft als sehr schwere Bürde erweisen, da  unsere Regierung hart dafür arbeitet das es auch so bleibt.

Längst wird vermutet das es hier nicht allein um Flüchtlinge oder Migranten geht, sondern um die Neuansiedlung von Menschen. Was daraus folgen könnte, mag jeder für sich durchdenken, es wird wahrscheinlich nichts Positives sein. Wollen wir das?

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