Was 2015 mit grauen Containern begann, hat sich 2019 zu Bauprojekten der luxuriösen Art gewandelt. Seit 2015 sind die Flüchtlingszahlen permanent gestiegen, so dass natürlich auch entsprechender Bedarf an Wohnraum bestand. Es begann ein großer Wandel in der Bauindustrie, und ein wahrer Baumboom entstand. Der Staat baute, mietete an, siedelte um – private Eigentümer  von Ferienwohnungen und Eigenheimen vermieteten überwiegend nur noch an Flüchtlinge, und Investoren für große Bauvorhaben standen plötzlich Schlange. Jeder hatte das große Geld im Sinn, über die Nachteile wurde kaum nachgedacht, geschweige denn geredet. Was die Öffentlichkeit zu Beginn gar nicht bemerkte, wird heute ganz offen publik gemacht, und sorgt oftmals für eklatante Streitigkeiten.

Fakt ist, dass kaum ein deutscher Durchschnittsverdiener sich Wohnungen in dem Preissegment leisten kann, wie diese heute den Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden. Die Quadratmeterpreise sind ins uferlose gestiegen. Also vermietet man lieber an Flüchtlinge als an Einheimische. Der Grund ist offensichtlich: Während bei Einheimischen die Miete immer nach den ortsüblichen Mietspiegeln berechnet wird und das Mietrecht gilt, so haben diese bei Flüchtlingen keine Auswirkungen, da die Kosten vom Staat (also von uns allen) getragen werden, und hierfür andere gesetzliche Regelungen gelten. Da darf die Miete ruhig ein wenig höher angesiedelt sein, ein Vermieter bekommt immer sein Geld. Weiterhin ist der Staat auch im Zugzwang, da die Flüchtlinge irgendwo untergebracht werden müssen. Graue Container wollten und konnten die Deutschen irgendwann nicht mehr sehen, da die das örtliche Statdtbild verschandelten. Auf dem Land schlugen sämtliche Heimatvereine Alarm, der Denkmalschutz wurde wieder aktuell, also ein großer Aufschrei von allen Seiten. Die öffentlichen Unterkünfte platzten bald aus allen Nähten, also wurde gebeten sich privaten Wohnraum zu suchen. Das waren die Anfänge des „Luxuswohnungsbaus“ für Flüchtlinge. Verallgemeinern kann man dies jedoch nicht, nicht überall stehen Prachtbauten, für einen Flüchtling jedoch, der aus wesentlich schlechteren Verhältnissen kommt, sind diese Wohnungen das Paradies auf Erden. Es gibt einen Hausmeisterservice, oftmals Fahrstühle, Sozialpädagogen werden für teures Geld engagiert um ein friedvolles Miteinander zu garantieren, kurzum, sie kommen in neue, technisch gut ausgestattete Wohnungen, über die sich jeder Hartz IV Empfänger, oder Obdach-/Wohnungslose freuen würde. Den beschwerlichsten Weg den ein Flüchtling dafür auf sich nehmen muss, ist der Weg zum Amt, danach darf er wieder seiner Freizeit frönen und schauen, was das Handy so hergibt. Kollateralschäden sind übrigens vom Staat ebenfalls abgedeckt. Sollte einem Flüchtling mal das Mittagessen nicht schmecken, und er darauf hin die Wohnung zu Klump hauen, wir werden es schon richten.

Selbst die Kirche klingt sich jetzt in den sozialen Wohnungsbau mit ein, möchte sie doch verhindern das ihre „Schäfchen“ bei der Kälte auf der Straße schlafen müssen. Die Wohnungen sollen sowohl für kinderreiche Familien, als auch für Flüchtlinge sein. Das ist schon ein Widerspruch in sich, kinderreich sind heutzutage eben fast nur Flüchtlingsfamilien. Deutsche Großfamilien gibt es aufgrund der großartigen Familienpolitik der letzten Jahrzehnte kaum noch, mit diesen Worten beruhigt man nur die Öffentlichkeit. 

Die Kosten für diese Flüchtlingshilfe sind enorm. 

Die eigentliche Diskussion um Verteilungsungerechtigkeit wird deshalb geführt, weil sog. „Flüchtlinge“ ohne geringste Eigenbeiträge eine Vollversorgung erhalten ab dem Zeitpunkt des Übertritts der deutschen Grenze. Während deutsche Arbeitnehmer ca. 40 – 45 Jahre arbeiten, um sich ein einigermaßen anständige Rente zu sichern, haben Flüchtlinge für unseren Staat gar nichts geleistet. Aus diesem Grunde ist es völlig richtig das bei vielen Deutschen ein gewisser Neid aufkommt wenn es um Wohnraum geht. Hier einige Beispiele:

 

 

Hamburg Billwerder, größter Wohnkomplex Deutschlands mit über 2500 Flüchtlingen belegt. Anwohner unzufrieden, da viele Eigenheime um das Gebiet herum gebaut wurden, die teuer bezahlt,  jetzt weit aus weniger wert sind. Weitere Infos im Video.

 

Für 90.000 Euro hat die Stadt Hamburg ein Grundstück in Volksdorf gepachtet. Auf dem Grundstück entstehen Flüchtlingsunterkünfte. Der Betrag sorgt für Irritationen.

Hier handelt es sich lediglich um zwei Beispiele, jedoch kann man ähnliche bei Recherche überall im Bundesgebiet finden, die Spitze des Eisbergs ist noch nicht erreicht. Von Hotels über Ferienwohnungen, leerstehende Häuser und Wohnungen, alles wird genutzt um Flüchtlinge unterzubringen. Wie kann es sein, das Obdachlose hier in Deutschland ein Ordnungsgeld kassieren, nur weil sie im Winter auf einer geschützten Bank in einer Bushaltestelle schlafen, oder in Geschäftseingängen? Wie kann es weiterhin sein, das Deutsche oft auch im sozialen Wohnungsbau keine Chance auf eine Wohnung haben? Man muss anmerken,…..es wird immer dreister in Deutschland. Unsere Sozialgesetze scheinen für uns Deutsche nicht mehr zu gelten, sondern nur noch für unsere „Gäste“.

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Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro. Das ist die Summe, die in einem Jahr an alle Arbeitslosen ausgezahlt wird. Es sind nicht nur Betreuer, Dolmetscher und Sozialpädagogen oder Schlepper und Miet-Haie, die davon profitieren. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft.