Viele Teddybären fliegen durch die Luft, und man hört ein lautes „Refugees welcome“. Einige tun so als könnten sie sich gar nicht wieder beruhigen vor lauter bunten Menschen auf dem Bahnsteig. Ja, unser Deutschland soll bunt werden, anders als diese Eintönigkeit die sonst auf Deutschlands Straßen herrschte. Also bunt soll es sein, wird es dadurch auch besser? 

Deutschland hat sich für die Aufnahme von Flüchtlingen entschieden (Frau Merkel und ihre Fangemeinde), dadurch stehen wir heute vor immensen Aufgaben, die wiederum verursachen schier unlösbare Probleme. Das wird jeden Tag für alle auf’s neue sichtbar. Merkel und Co. müssten jetzt eigentlich die Wahrheit sagen, mehr Flüchtlinge geht nicht. Aber weit gefehlt!  Wie gehen wir also heute und in naher Zukunft mit unseren sogenannten Flüchtlingen um? Eigentlich widerstrebt mir dieses Wort vom „Flüchtling“ gewaltig, wissen wir doch heute alle, dass es sich zum größten Teil um kriminelle Wirtschaftsflüchtlinge handelt. Das es zwischen unseren Gästen und der steigenden Kriminalität einen Kausalzusammenhang geben könnte, das schiebt man in Interviews schnell beiseite. Aber nicht stöhnen, man holt sie mit großer Freude in unser Land, schließlich brauchen wir dringend Fachkräfte.

Natürlich sollte man nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren, viele flüchten tatsächlich vor bitterster Armut und Krieg. Auch muss man ehrlich sein und sagen, dass auch Europa Schuld hat daran, man braucht nur an die Ausbeutung der Bodenschätze auf anderen Kontinenten zu denken. Europa ging es meistens nur um finanzielle Vorteile, und das überall auf der Welt. 

Hunderttausende – auch aus Afrika – machen sich auf den Weg nach Europa. Deutschland und Schweden sind dabei die beliebtesten Ziele der Flüchtlinge – wohlhabende Länder mit einer florierenden Wirtschaft und gut funktionierenden Sozialsystemen. Nicht zu vernachlässigen ist das damit verbundene Problem der illegalen Einwanderung krimineller und radikaler Menschen aus allen Teilen der Welt. Sie gehören zum größten Teil dem Islam an, und haben andere Dinge im Sinn, als sich hier integrieren zu lassen und ein friedliches Leben zusammen mit uns Deutschen zu führen. Seit dem zweiten Weltkrieg waren auf der Welt noch nie so viele Flüchtlingsströme unterwegs wie heute.

Mit einer solchen Dimension hatte 2015 niemand gerechnet. In den Bundesländern, Städten und Gemeinden, die für die Unterbringung verantwortlich sind, fehlten zunächst vielerorts geeignete Unterkünfte. Flüchtlinge mussten in Schulturnhallen, Zelten und Containern untergebracht werden. Aber der Wille der deutschen Bevölkerung, jedenfalls eines Großteils derer, war enorm. Man wollte helfen, und es ging oft sehr emotional zu.

Andererseits fragen sich die Menschen, ob und wie sich eine derart große Zahl von Flüchtlingen aus einem fremden Kulturkreis in Deutschland integrieren lassen.

Angesichts der massiven Angriffe in der Silvesternacht 2015/16 in Köln, Hamburg und Stuttgart, bei denen es  reihenweise zu sexuellen Übergriffen auf Frauen und zu einer Vielzahl von Diebstählen durch Männer mit Migrationshintergrund kam, sowie den Terroranschlägen von Berlin, Ansbach und Würzburg steigen auch die Ängste und die Verunsicherung in der Bevölkerung. Bis heute steigerte sich die Kriminalitätsrate um ein Vielfaches, und unsere Regierung ist inzwischen kaum noch in der Lage die eigene Bevölkerung zu schützen. Unsere Polizei ist personell am Limit angelangt. Heute geht es nicht mehr nur um Überfälle, sondern seit 2015 mussten sehr viele (junge) Menschen das Übel der Masseneinwanderung mit ihrem Leben bezahlen. Unsere Regierung hat teilnahmslos darüber hinweg gesehen. 


Integration von Flüchtlingen

Heutzutage wird auch den letzten „Teddybärenklatschern“ allmählich klar, dass  eine Integration radikal muslimischer Einwanderer mit ganz anderen kulturellen Sitten und Gebräuchen, nicht funktioniert und niemals möglich wird. Ein Autor des „Cicero“, der vor einigen Jahren selbst als Flüchtling aus Syrien nach Deutschland kam, hat in einem Artikel vom 28. September 2018 Klartext geschrieben. Er sagte unverholen, dass Deutschland im Umgang mit den Flüchtlingen einen Fehler nach dem anderen beging. Mit anderen Worten, Flüchtlinge wurden sehr zuvorkommend behandelt, während man die Probleme, Sorgen und Ängste der eigenen Bevölkerung nicht wahrgenommen hat. Diesen interessanten Artikel kann man h i e r lesen.

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