Schon Wochen vor den Europawahlen am 26. Mai dieses Jahres bemerkte man eine eklatante Gewaltzunahme der linken Gruppierungen. Je näher die Wahlen rückten, desto mehr hörte man von Übergriffen auf sogenannte „Rechtspopulisten“. Sachbeschädigungen, Körperverletzungen, schwere Körperverletzungen, selbst Mordversuche musste vor allem die Alternative für Deutschland (AfD) in ihren Reihen erdulden. Wahl-Informationsstände der Partei in Fußgängerzonen wurden zerstört, und die Mitglieder tätlich angegriffen. Die Mitglieder der AfD waren keine politischen Gegner mehr, sondern „Feinde“, die es galt so gut wie möglich zu eliminieren. Dazu waren alle Mittel recht. Selbst auf Familienangehörige und Vermieter, die es gewagt hatten der Partei Veranstaltungsräume zur Verfügung zu stellen, wurde keine Rücksicht genommen, im Gegenteil, Drohanrufe und Drohbriefe waren an der Tagesordnung. Auf Portalen der Antifa im Internet wurde ganz offen dazu aufgerufen.

Sachbeschädigungen an AfD-Eigentum gingen in die Tausende. Autos wurden demoliert oder gleich angezündet, Häuserwände, Garagen und Fenster wurden beschmiert, ja ganze Bürgerbüros wurden so zugerichtet, dass sie nicht mehr nutzbar waren, selbst Wahlplakate wurden im großen Stil zerstört oder gestohlen. Das hat nichts mehr damit zu tun, dass man politisch anderer Meinung ist – das ist ja legitim – , nein, dass ist der pure Hass! Das entspricht nicht unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, so viel steht fest. Meinungsfreiheit und-vielfalt sagen den Antifa-Mitgliedern wahrscheinlich gar nichts, denn für sie gilt nur die Devise „Hau drauf, dann ist Ruhe“.

Auch nach den Wahlen geht es munter weiter, drei Landtagswahlen, Thüringen, Brandenburg und Sachsen, liegen noch vor uns. Bis Ende des Jahres wird es seitens der Antifa wohl noch auf diesem Level weitergehen. Man hat das Gefühl, dies ist zum wahren Volkssport geworden. Die Linken sind sofort zur Stelle, wenn es gilt „Rechte“ zu bekämpfen.

Man kann sich eigentlich sicher sein, dass ihr eigenes Ego auch diese „Herrschaften“ irgendwann einholen wird. Denn wie lange ist es noch möglich, dass ein solches Handeln von den links-grünen Parteien unterstützt, gedeckt und (bezahlt?) wird? Solange diese Schlägertruppen queer durch das ganze Bundesgebiet zu jeder Demo gekarrt werden, hat das nichts mit politischer Vielfalt zu tun, sondern es handelt sich um die reine Lust an der Zerstörung und purem Vandalismus. Eine böse Ideologie, um eine zerstörerische Atmosphäre zu schaffen, Angst zu verbreiten. 

Mitglieder der Antifa kommen aus allen Gesellschaftsschichten. Die Unberechenbarkeit dieser Gruppierung resultiert aus der Handlung im Kollektiv. Einzelne Personen würden sich wahrscheinlich nie der Polizei entgegenstellen, doch die Gruppendynamik sorgt dafür, dass sie wie ein großer Bienenschwarm auftreten, schwarz gekleidet und Sonnenbrille im Gesicht schafft natürlich eine beängstigende Stimmung, das ist gewollt.

Vertreten sind sie alle: Ehemalige BWL-Studenten, Alt-68er, frustrierte Ex-Karrieristen, grüne Deutschlandfeinde, große Kinder und Systemverweigerer. Ihr Hass auf das eigene Land, wie er billiger und dämlicher gar nicht sein könnte, ist die Vereinigung unter roter Flagge: Versagen im Job, die hart erarbeitete Karriere blieb aus, bloßes Mitläufertum wie zu Hitlers Zeiten. Leider werden wohl noch einige Busladungen voll mit diesen Schlägertrupps durch unsere Republik karren.

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