heutiger Tag

Als 2015 die große Einwanderungswelle einsetzte, waren viele Deutsche begeistert. Deutschland sollte bunter, offener und freier werden. Die Zuwanderer wurden an den Bahnhöfen empfangen wie Promis, die man ewig nicht mehr auf der Bühne gesehen hat. „Refugees welcome“ wurde zum Tagesprogramm.

Inzwischen jedoch ist die Begeisterung für unsere Zuwanderer recht abgekühlt. Fachkräfte hatte man uns versprochen, studierte Leute, die ein wirklicher Gewinn für unsere Wirtschaft sein würden. Ernüchternd haben wir dann feststellen müssen, dass der überwiegende Teil der Leute nicht einmal lesen und schreiben konnte. Heute begehen diese „Fachkräfte“ Straftaten, sogar vor Mord schreckt man nicht zurück, wie jüngste Beispiele erschreckend gezeigt haben. 

Steigende Kriminalität, sinkendes Vertrauen in die Justiz, hohe Steuern, gesellschaftliche Spannungen durch unkontrollierte Masseneinwanderung und abnehmende schulische Leistungen sind die wichtigsten Gründe für die Auswanderung von Wohlhabenden. Diese Abwanderungen kann man als eine Art Frühwarnsystem betrachten, der Mittelstand folgt unmittelbar danach. Zurück bleiben Empfänger und Umverteiler von Sozialleistungen, und immer weniger Steuerzahler für immer mehr Abgaben. Ein Teufelskreis.

Jahrelang schon dreht sich alles um das Thema Fachkräfte. Diese fehlten angeblich der Wirtschaft, so beschloss man kurzerhand diese zu „importieren“. Große und mittelständische Unternehmen haben jedoch sehr schnell abgewunken, da man mit solchen Leuten nichts anfangen konnte. Das bedeutete aber auch, die Einwanderungszahlen stiegen rasant, und unsere Zuwanderer wurden als Beschäftigungslose sofort abhängig von unserem Sozialsystem. Das wird wohl auch so bleiben, da diese nicht gewillt sind, sich zu integrieren, geschweige denn die deutsche Sprache zu erlernen.

Erschwerend kommt hinzu, dass sich diese untereinander bekämpfen, sei es aus religiösen Gründen, oder aufgrund von Stammeszugehörigkeiten in den Heimatländern, dies findet jedoch alles auf deutschem Boden statt, zum Nachteil unserer Bevölkerung. Inzwischen ist es so, dass unsere Gäste in Deutschland tun und lassen können was sie wollen, denn unser Staat ist nicht mehr in der Lage die eigenen Bürger zu schützen. Angst macht sich breit, und der Ruf nach Selbstverteidigung wird laut. Laut Auskunft der Behörden, wurden noch nie so viele „kleine Waffenscheine“ beantragt, wie 2018 und in diesem Jahr.

Fachkräfte sollten es also sein, dabei hätte man den Blick lieber auch mal in die andere Richtung werfen können, inzwischen wandern nämlich massenhaft deutsche Fachkräfte ins Ausland ab. Dabei spielen wirtschaftliche und Sicherheitsaspekte eine entscheidende Rolle. Mittelständische Unternehmen machen ihre Türen dicht, Geldleute wandern samt ihrem Kapital aus. Es wird hier nicht mehr investiert, was für unser Land zusätzlich fatale Auswirkungen hat. Neben den wirklich Hilfebedürftigen, die den überaus kleinsten Teil der Einwanderer ausmachen, kommen mit diesem Strom auch krimineller Abschaum in unser Land, der überhaupt nicht daran denkt, seine Machenschaften aus dem Heimatland aufzugeben, und sich hier in Deutschland friedlich zu verhalten. Der gestrige Fall, in dem eine Mutter und ihr achtjähriger Junge in ein Gleisbett gestoßen wurden, wobei der Junge vor Ort verstarb, rief einen waren Empörungsschrei in der Bevölkerung hervor. Nun wird es vielen Deutschen zu bunt, sie wollen auswandern. Viele haben dies bereits vor Jahren getan. Wer sich für begangene Straftaten von Ausländern interessiert, sollte sich diese Seite mal anschauen. Refcrime hat detailliert die Straftaten von 2015 bis heute aufgelistet, lesenswert.

Zuwanderung oftmals schwach Qualifizierter hier – Auswanderung von Spitzenkräften dort: Deutschland ist ein asymmetrisches Land geworden. Das jetzt zur Debatte stehende „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ sowie das später geplante „Gesetz über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung“ werden daran ziemlich wenig ändern. Die Lage ist also dramatisch, und sie sollte nicht einfach so vom Tisch gefegt werden.

Mit welcher Gleichgültigkeit die deutschen „Eliten“ und ihre Berater diesen Verlust übergehen, zeigt eine Äußerung des an der Uni Duisburg-Essen lehrenden Soziologen Marcel Erlinghagen gegenüber der ›Welt‹: In einem In  einem Interview vom 3.4.2018 meint dieser »Experte« allen Ernstes, man solle doch auch bitte registrieren, dass „dem Wanderungsverlust von 135.000 deutschen Staatsbürgern in 2016 etwa genauso viele Einbürgerungen gegenüberstehen. Also hat der Staat auch neue Bürger gewonnen. Aus einer gesellschaftspolitischen Perspektive ist das kein Grund zur Sorge.“

Es ist dabei kein Trost, dass es anderen europäischen Ländern ähnlich ergeht, und auch ein Teil wieder zurückkommt. Dieser Trend geht in die falsche Richtung, nämlich abwärts.

Zu diesem Thema empfehle ich noch unseren ArtikelFlucht aus Deutschland“

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