Politbörse

heutiger Tag

Was wir alle schon geahnt, und im Stillen befürchtet haben, scheint langsam Realität zu werden. Immer wieder wiesen Fachleute, die sich seit Jahren mit dieser Problematik beschäftigt haben daraufhin, dass wir die fortwährenden Eingriffe in unsere Sozialkassen nicht mehr lange verkraften werden. Diese Entwicklung ging seit Jahrzehnten schleichend voran, so dass die Bevölkerung lange nichts davon wahrgenommen hat. Viele Dinge haben sich bei uns seit 2015 geändert, mehr zum Negativen als umgekehrt.

Warum ist das so?

Als 2015 die Grenzen geöffnet wurden, und hunderttausende Zuwanderer aus uns kulturfremden Regionen dieser Erde illegal nach Europa, insbesondere Deutschland, einreisten, wurde unser Sozialsystem über Nacht zu einem Geldtopf, in den jedermann hineingreifen konnte. Dies wurde auch ausgiebig getan. Die einströmenden Menschenmassen wollten versorgt und untergebracht werden. 

Das kostet uns Millionen, die der deutsche Steuerzahler schultern muss. Die Bevölkerung wurde nicht gefragt, bekommt jetzt aber die Auswirkungen der Zweckentfremdung unserer Kassen zu spüren.

Eine unverantwortliche Klimapolitik zwingt unsere Schlüsselindustrie, die Autobranche, langsam in die Knie, es finden bereits Entlassungen statt, Kurzarbeit ist angekündigt. Zulieferbetriebe sind ebenso betroffen, so manches mittelständische Unternehmen hat schon die Pforten geschlossen. Lohnt es sich überhaupt noch zu arbeiten? Eine Billion Euro wurden 2018 für Soziales ausgegeben. Aber statt Gerechtigkeit blüht bei uns die Bürokratie. Deutschland scheint eine Vollkasko-Republik für diejenigen zu sein, die hier noch nie etwas eingezahlt haben.

30 Prozent des erwirtschafteten Geldes fließt in Deutschland in den Sozialtransfer. Das bedeutet, der Bund muss Länder und Gemeinden immer mehr finanziell unterstützen. Dabei ist es nicht der Deutsche, der den weitaus größeren Teil dieser Gelder beansprucht, sondern dieses wird an allen Ecken und Enden benötigt, um unsere Zugewanderten zu unterstützen. Da Länder und Gemeinden weniger Steuereinnahmen haben als der Bund, müssen diese unterstützt werden. 

Wie reagiert der Deutsche darauf?

Da die Unzufriedenheit aufgrund der Politik zusehends und merklich steigt, muss befürchtet werden, dass die Stimmung sich eines Tages so aufheizt, und auf uns Deutsche bittere Zeiten zukommen könnten. Wer immer mehr bevormundet wird, in seiner Meinungsfreiheit, bis hin zum eigenen Privatleben eingeschränkt wird, dem wird es natürlich sehr schwer fallen, noch an diesen Staat zu glauben, und diesem zu vertrauen. Die Sicherheit des Bürgers scheint ebenfalls keine Rolle mehr zu spielen. Jeden Tag wird Gewalt wahrgenommen, oder gar selbst erlebt. Mit der Nullzins- bzw. Minuszinspolitik werden wir dann noch um unser Erspartes gebracht

Schon jetzt ist in Deutschland vieles im Argen, die Bevölkerung wird tagtäglich mit Gewaltszenarien konfrontiert, die es vor 2015 nie gegeben hat. Diese Art von Gewaltkriminalität sind wir hier nicht gewohnt. Im Gegensatz zu uns haben die Zuwanderer jedoch wenig bis gar kein Unrechtsbewusstsein, da sie aus einem anderen Kulturkreis stammen. Da immer mehr Fremde nach Deutschland strömen, könnten die Kulturen aufeinanderprallen, das würde böse enden.

Man kann zuschauen, keiner nimmt es wahr

In einem anderen Artikel habe ich bereits die Frage gestellt, warum der Reichstag nun zur Festung ausgebaut wird. Die Vorderseite des Berliner Reichstags soll durch einen zehn Meter breiten, und zweieinhalb Meter tiefen Graben befestigt werden. Zusätzlich ist ein mehrere Meter hoher Zaun am Reichstag vorgesehen. Zukünftig soll die Kontrolle der Besucher in einer 50 Meter breiten Schutzzone erfolgen. Das Projekt soll 150 Millionen Euro kosten.

Ein weiterer Artikel geht der Frage nach, warum man Teile der GSG 9 nach Berlin verlegt hat. So geschehen 2017. Eigentlich ist die Gruppe, die eine paramilitärische Einheit ist, in St. Augustin stationiert. Es gibt viele weitere Hinweise auf eine Krise.

Wer eins und eins zusammenzählt, kann die Marschrichtung erkennen, man rechnet von Regierungsseite damit, dass hier ein Bürgerkrieg droht. Sind die Sozialkassen leer, wird die Stimmung auf den Nullpunkt sinken, und zwar nicht nur bei den Deutschen, sondern ebenfalls bei unseren Zuwanderern. 

Hinweise auf schwere Unruhen

Dr. Udo Ulfkotte hat 2009 seinen Spiegel Bestseller „Vorsicht Bürgerkrieg“ herausgebracht. Wenn man dies heute liest wird man feststellen, dass sich viele Dinge bis heute bewahrheitet haben. Aus dem Grunde kann ich dieses Buch nur empfehlen. Falls Sie dieses Buch erwerben möchten, einfach anklicken.

Die Gründe für den drohenden Bürgerkrieg hat er hier noch einmal zusammengefasst:

Finanzcrash und Wirtschaftskrise

Massenarbeitslosigkeit

Zerfall der sozialen Sicherungssysteme und Sozialabbau

Rückkehr der Zwei-Klassen-Gesellschaft

Entchristianisierung und Islamisierung

Perspektivlosigkeit

Entmündigung durch den Moloch Europäische Union

Abbau bürgerlicher Freiheitsrechte

Politikverdrossenheit

Werteverfall

Aufweichung der staatlichen Rechtsordnung

Verfall der Autorität

Ethnische Spannungen zwischen verschiedenen zugewanderten Bevölkerungsgruppen und Ghetto-Bildung

Wachsende Kriminalität

Aggressivität

Extreme Polarisierung der Bevölkerung

Auch wenn uns die Medien eine unbesorgte Zukunft suggerieren, die Regierung rechnet mit einem Bürgerkrieg. Unterschiedliche Politiker bereiten sich allerdings schon auf schwere Aufstände und Unruhen der Bürger vor – und zwar dies in allen westlichen Staaten.

Seit Jahren schon existiert ein europäischer Geheimbund namens „European Cooperation Group of Undercover Activities (ECG)“. Informationen darüber finden Sie in der NZZ,  in einer Drucksache des Deutschen Bundestages, und auf dieser Google-Seite.

Die gerade genannte Gruppe konzentriert sich auf die Gefahren, wenn Menschenmassen in vielen Ländern zeitgleich auf die Straße gehen und den Regierungen gefährlich werden könnten. Es finden Tagungen statt, auf denen sich Vertreter von Polizeibehörden treffen.

Laut Aussagen von Fachleuten entstehen Bürgerkriege immer dann, wenn wirtschaftliche Probleme, ethnische Spannungen und staatlicher Machtverfall aufeinander treffen. Der weg führe dann unweigerlich in eine Krise. Viele schütteln den Kopf, eine Katastrophe? Das Reihenhäuschen ist da, der Bäcker hat geöffnet, die Überweisungen sind pünktlich. Man kann davon ausgehen, dass es so von der Politik gewollt ist, und uns ein Theaterstück vorgespielt wird. Die Menge fokussiert sich momentan auf Greta Thunberg, den Klimawahnsinn, sowie die Politik der Grünen. Das dies alles nur Blasen sind die bald zerplatzen könnten, kommt dabei niemandem in den Sinn. Ein britischer Journalist hat ebenfalls über dieses Thema geschrieben, er ist überzeugt, dass es in Europa zum Bürgerkrieg kommen wird.

Fazit

Der Wohlstand eines Landes muss von der arbeitenden Bevölkerung erarbeitet werden. Langsam wird klar, dass wir dies jedoch nicht für uns gemacht haben, sondern für das Establishment, die Eliten. Beispiele gibt es viele. Nun soll unsere Bevölkerung zusätzlich auch noch für den „Wohlstand“ der zum großen Teil illegal sich hier aufhaltenden Zuwanderer aufkommen. Gleichzeitig werden immer mehr Steuern verlangt, wir werden bevormundet, die Meinungsfreiheit ist faktisch abgeschafft, eine Demokratie sind wir schon lange nicht mehr. Wir sind auf dem direkten Weg zu einem totalitären Staat. Unsere Lebensqualität sinkt, noch empfindet das sicherlich nicht jeder so, aber das plötzliche Erwachen wird kommen. 

Unsere Probleme sind hauptsächlich entstanden durch die Grenzöffnung 2015. Jedoch spielen auch andere Nationen eine große Rolle, z.B. USA, Russland und China, die große Einflussmöglichkeiten auf unsere Wirtschaft haben. Eines steht fest: Wenn die Kassen leer sind, ist Deutschland am Ende. Zusätzlich leben dann noch kulturfremde Menschen hier im Land, die unsere Bevölkerung als Feind betrachten. Es wird dann zu schweren Unruhen kommen die sich noch keiner vorstellen kann. Einen Vorgeschmack auf das was kommt, haben wir ja täglich vor Augen. Jedoch ist das noch nicht die Spitze des Eisbergs.


Die Destabilisierung Deutschlands, Kopp Verlag vom 27. Juli 2018, (10:15)

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