Politbörse

heutiger Tag

Auch in diesem Jahr findet vom 11. – 15. August das „Opferfest“ (Eid al-Adha) für alle Muslime weltweit statt. Das viertägige Fest während der Wallfahrt nach Mekka in Saudi-Arabien (Hadsch) erinnert an die Bereitschaft Abrahams, einen seiner Söhne zu opfern, um Gott seinen Glauben zu beweisen.

Das Opferfest ist das wichtigste Fest im Islam. Sein Beginn richtet sich nach dem islamischen Mondkalender und kann in verschiedenen Ländern variieren. Es dauert vier Tage, und beginnt mit einem morgendlichen Gebet. Danach tauscht man Glückwünsche und Süssigkeiten aus. Beim Opferfest sind Frauen ausdrücklich erwünscht.

Der weitaus schlimmste Teil des Opferfestes beginnt danach, wenn im Namen „Allahs“ wehrlose Tiere bestialisch, bei lebendigem Leibe „geschächtet“ werden, und einen langsamen grauenhaften Tod erleiden. Bis auf Allah scheint diesen Menschen tatsächlich nichts heilig zu sein. Da inzwischen hier in Deutschland inzwischen auch auf Autobahnen geheiratet werden darf, und Autokorsos unsere Straßen blockieren, warum sollte man „kulturelle“ Dinge nicht generell erlauben? 

Die Grünen, die sich Umwelt- und Naturschutz eigentlich auf die Fahne geschrieben haben, verlieren kein Wort über dieses widerwärtige Ritual, gehören Tiere etwa nicht zur Natur? 

 

       Niedersachsen hat zum diesjährigen Opferfest erneut eine Genehmigung erteilt. Im letzten Jahr gab es kontroverse Debatten darüber. Grundsätzlich ist das Schlachten ohne vorherige Betäubung (Schächten) – wie es islamische Regeln vorgeben – verboten. Der Tierschutz verlangt eine Betäubung, damit das Schmerzempfinden der Tiere sicher ausgeschaltet wird, sie so nicht leiden. Um zugleich die Religionsfreiheit mit entsprechenden Vorschriften zu gewährleisten, sind aber Ausnahmen möglich. Ich bin jedoch der Meinung, der Islam ist keine Religion, sondern hier handelt es sich tatsächlich um eine radikale Ideologie,. die gefährliche Auswirkungen, sowohl auf Mensch als auch auf Tier, hat. Solche mittelalterlichen Sitten gehören ein für alle Mal verboten!

Die Alternative für Deutschland (AfD) hatte im vergangenen Jahr Kritik an dieser Ausnahmeregelung geäußert. Im niedersächsischen Landtag forderten sie ein Ende dieser Regelung, aus „Tierschutzgründen“. Für den Vorstoß fand die AfD allerdings keine Mehrheit.

 
 
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on vk
Share on pinterest
Share on telegram
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, unterstützen Sie uns. Wir optimieren diese Website für unsere Leser ständig. Vielen Dank.

Meist gelesen in den letzten 24 Stunden

Ich freue mich über jeden Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.