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Während hier in Deutschland die ersten Klimanotstände ausgerufen werden, die Kriminalität ungebremst weiter läuft, und die Bevölkerung unseres Landes langsam die Nase von der Politik voll hat, Greta den Papst wahrscheinlich auch schon abgesetzt hat, weilt unsere Frau Merkwürden seit Donnerstag mal wieder in Afrika um Geld auszugeben. Nein, nicht ihr eigenes, sondern natürlich das des deutschen Steuerzahlers. Das scheint ihr wie immer alternativlos. Dort ist sie gern gesehen, ihr wurde ein freundlicher Empfang bereitet, und das Wetter lud zudem noch zum Baden ein. In so einer Atmosphäre gibt man gerne Geld aus, fast wie im Urlaub. Die Regierungsflieger hielten sich diesmal auch da wo sie hingehören, nämlich in der Luft.

Merkel besuchte den Staatspräsidenten der Republik Niger, Mahamadou Issoufou. Dieser überzeugte sie ganz schnell, dass in seinem Land nicht alles zur Zufriedenheit der Bevölkerung abläuft, schließlich soll es dieser ja gut gehen. Das Gesundheitssystem müsse dringend reformiert, Straßen und Infrastruktur modernisiert werden, weiterhin habe sich an der Grenze Nigerias die Terrororganisation Boko Haram ausgebreitet, der Norden des Nachbarlands Mali werde von islamistischen Terrororganisationen geplagt.  Man möchte gerne dieser Probleme Herr werden, aber das ginge natürlich nicht ohne Geld. Europas Geld. Denn wenn es seinem  Land nicht gut gehe, überlege die Bevölkerung auszuwandern. Wahrscheinlich nach Europa gibt er zu bedenken. Also keine Wahl, die Millionen müssen gezahlt werden, wie bereits erwähnt, alternativlos.

Bereits im Oktober des Jahres 2016 hatte Merkel das Land besucht. Pro Kopf erhält das Land derzeit die höchsten Entwicklungshilfezahlungen der EU. Das reicht heute natürlich bei Weitem nicht mehr aus. 

Nigeria gilt als eines der korruptesten Länder der Welt, da werden unsere hart erarbeiteten Steuergelder überall landen, nur nicht bei der Bevölkerung, die es dringend benötigen würde. Es können noch so viele Millionen gezahlt werden, die Flüchtlingsströme nach Europa werden nicht abreißen.

Nach Mitteilung der Frankfurter Allgemeine sagte Merkel: „Wenn das Pulverfass Sahel-Zone explodiert, hat das massive Auswirkungen auf Europa und Deutschland, das betrifft die Migration ebenso wie die Sicherheit.“ Weiter bemerkte sie: „Wenn hier das Chaos Überhand gewinnen würde, was wir verhindern wollen, dann wirkt sich das auch auf andere Bereiche aus.“ Also versprach sie das deutsche Engagement noch zu erhöhen. Nachteil ist, je mehr Merkel ihr Engagement erhöht, desto mehr Steuergelder werden unserer Bevölkerung „geklaut“. Also sollte sie sich zum Wohle der deutschen Bevölkerung eventuell ein wenig mit ihrem Engagement zurückhalten.

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