Hierzu gibt es absolut widersprüchliche Aussagen. Aufgefallen ist jedoch, dass viele Medien einen Anstieg der Kriminalität nicht abstreiten. Das Wort Ausländerkriminalität versucht man daher lieber nicht mit einfließen zu lassen, riecht es doch zu sehr nach Ausländerhass und Rassismus. Als Kritiker, selbst beweisbarer Dinge, wird man ja sehr gerne in die „RECHTE“ Ecke gestellt, und als Rassist bezeichnet. Medial muss der Bürger jedoch tagtäglich begangene Verbrechen zur Kenntnis nehmen, es gibt einfach keinen Tag ohne. Zunächst wird ja gerne versucht zu vertuschen wer hinter einem Verbrechen steckt, spätestens einen Tag danach wird klar, mal wieder ein ausländischer „Gast“. Achselzuckend nimmt man es hin, es ist ja nichts Neues mehr, nur die Nationalitäten der Kriminellen wechseln. Setzt hier bei uns langsam ein Gewöhnungseffekt ein, ist schon eine Ohnmacht gegenüber den ständigen Gewaltverbrechen eingetreten? Klar ist, wenn selbst die Polizei nicht mehr in der Lage ist, meistens aufgrund personeller Mängel, für Ruhe und Ordnung zu sorgen, was kann da der einzelne Bürger schon ausrichten?

Folgende Zahlen und Berichte sind alle aus dem Jahr 2018.

Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPG), hat dazu eine ganz klare Meinung. Er wirft der Politik Naivität vor, die Zeche dafür habe der Bürger zu tragen. Der Bericht darüber ist hier nachzulesen.

Ein Lagebild im Kontext der Zuwanderung bezüglich Ausländerkriminalität vom Bundeskriminalamt kann hier eingesehen werden.

Ein Bericht von ntv spricht von einer Studie aus der klar hervorgeht, dass mit der gestiegenen Zahl von Flüchtlingen auch die Kriminalität zugenommen hat. 

Ein Gutachten zur der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer“ wirkt jedoch sehr verharmlosend. Manches Mal fragt man sich ob Gewaltverbrechen nicht absichtlich so harmlos dargestellt werden, nur um uns Bürger zu beruhigen. Bei der täglichen Konfrontation mit der Berichterstattung der Medien kann dies allerdings kaum gelingen, wer lässt sich noch ein „X“ für ein „U“ vormachen? 


Man muss einfach den logischen Menschenverstand walten lassen: Ein sogenannter Flüchtling kommt hier in Deutschland an, sieht hier nur Konsum, Kaufhäuser mit Dingen die er noch nie zuvor gesehen hat, ihm selbst ist langweilig weil er nicht arbeiten darf/kann/will, mit dem Geld vom Amt kommt er nicht aus, die ihm zur Verfügung gestellte Wohnung will er nicht, die Lebensmittel schmecken nicht usw., also wird er selbst aktiv. Gruppen junger Männer treffen sich, so wie sie es in den Heimatländern gewohnt sind, und wollen gemeinsam Spaß haben. Am nächsten Tag wird bekannt, dass erneut Opfer zu beklagen sind, diese jungen Männer werden damit in Zusammenhang gebracht. Wie kann man dieses Problem lösen? Meines Erachtens nur durch eine konsequente Abschiebung, leider sind unsere „Regierenden“ da völlig anderer Ansicht. Zu sehen ist dies an der kollektiven Teilnahmslosigkeit, wenn wieder erstochen oder vergewaltigt wurde. Wenn man bedenkt das halb Afrika darauf wartet in Richtung Europa, insbesondere Deutschland, auszuwandern, stehen uns harte Zeiten bevor. Ich frage mich ernsthaft warum niemand etwas dagegen etwas unternimmt! 

Wer mag, der schaut sich nachfolgendes Video an, und bildet sich dann eine eigene Meinung.

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