Kirchenbrände im In- und Ausland, Unterdrückung und sogar Morde an Christen sorgen auch 2019 für erneut für Schlagzeilen in den Medien. Überrascht ist die Weltöffentlichkeit das diese Grausamkeiten nun auch an die Öffentlichkeit dringen, nicht zuletzt aufgrund der schnellen Informationsverbreitung in den sozialen Medien. Die Mainstreammedien lassen viele diesbezügliche Meldungen unter den Tisch fallen.

Die Lage von Christen auf der Welt ist dramatisch. Zunehmende islamistische und nationalistische Bewegungen spielen hierbei eine große Rolle für die zunehmenden Bedrohungen. Zukünftig bergen sie eine große Gefahr in sich, da der Islam zur Zeit vermehrt im Begriff ist sich weltweit auszubreiten. Da er keine andere Religion oder Glaubensgemeinschaft neben sich zuläßt, kann man erahnen was bei einer weltweiten Christenverfolgung, oder auch anderer Religionen zu erwarten wäre. Rund 200 Millionen Christen weltweit leiden unter einem sehr hohen Maß an Verfolgung. 700 Millionen weltweit leiden unter sonstiger Verfolgung.

Die weltweite Lage

Die Terrormiliz des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) breitet sich nach ihren Gebietsverlusten im Nahen Osten nun in Asien aus. Dort sei das „Saatgut des islamischen Extremismus“ bereits seit Jahrzehnten ausgebracht. Zunehmende Übergriffe auf religiöse Minderheiten – Christen und Hindus –, Ausländer und liberale Schriftsteller. Beunruhigend ist auch der steigende Einfluss von Saudi-Arabien, etwa auf den Malediven und in Indonesien, durch den Bau von Moscheen oder Islamschulen. Dadurch werde die strenge wahhabitische Auslegung des Islams verbreitet: So entstehen von Intoleranz geprägte Gesellschaften, die nur den Islam zulassen und somit Religionsfreiheit mit Füßen treten.  Eine Befreiung vom IS bringt letztlich eine Entspannung für Christen, auch wenn immer noch Gewalttaten auf sie verübt werden. In Ländern, in denen keine oder nur eine eingeschränkte Religionsfreiheit herrscht, werden auch andere Menschenrechte häufig missachtet. 

Der Islam und andere Religionen

Ich persönlich halte den Islam für keine Religion, sondern für eine Ideologie, da hier  kontinuierlich Menschenrechte verletzt werden, und dass auf teilweise recht grausame Art und Weise. Oftmals spielen Menschenleben gar keine, oder nur eine untergeordnete Rolle.  Der Islam kennt keine religiöse Toleranz, sie ist ein Wunschbild des Westens. Die Diskriminierung anderer Religionen zieht sich wie ein roter Faden durch die islamische Geschichte. Da der Islam für seine Gläubigen die einzig wahre und letztgültige Religion ist, können andere Religionen per se nicht gleichberechtigt sein.

Mit dem Brand der Kathedrale Notre Dame in Paris rückte der Islam weiter in den Blickwinkel der Öffentlichkeit. Es waren Bilder aufgetaucht, auf denen ein islamisch gekleideter Mann während des Brandes auf einem der Türme herumkletterte. 

Einige Tage später wurde bekannt das die zweitgrößte Kirche Frankreichs einige Zeit vorher ebenfalls einer Brandstiftung zum Opfer fiel. Bei allen Gebäuden handelte es sich um christliche Kirchen. Die dominante Religion in Frankreich ist heute der Islam. Jedes Jahr werden Kirchen abgerissen, um Platz für Parkplätze oder Einkaufszentren zu schaffen. Überall werden Moscheen gebaut, und sie sind voll.

Das Feuer in der Notre Dame ereignete sich auch zu einer Zeit, in der sich die Angriffe auf Kirchen in Frankreich und Europa vermehrten. Allein im Jahr 2018 wurden in Frankreich mehr als 800 Kirchen angegriffen. Die Zahl der Priester nimmt ab und die in Frankreich tätigen Priester sind entweder sehr alt oder kommen aus Afrika oder Lateinamerika. 

Notre Dame ist mehr als 800 Jahre alt. Sie überlebte  die Turbulenzen des Mittelalters, das Terrorregime der Französischen Revolution, zwei Weltkriege und die nationalsozialistische Besetzung von Paris. Sie hat nicht überlebt, was aus Frankreich im 21. Jahrhundert wird.

 

Mord, Brandstiftung, Körperverletzung: Neue Christenverfolgung endgültig in Deutschland angekommen

Im Zuge der Migrationsflut kamen zigtausende Dschihadisten zu uns, die hier ihren Arabischen Frühling fortsetzen wollen, nachdem sie in Syrien dank des russischen Eingreifens vorläufig an ihre Grenzen gestoßen sind. Ihre ersten Opfer sind in der Regel diejenigen, die vor ihnen gerade geflohen waren: Unsere Flüchtlingsheime sind für Christen zu Angstzonen verkommen. Oft verbündet sich der Christenhass der neu Zugereisten mit dem der schon länger hier lebenden Migranten. Viele Opfer werden eingeschüchtert, und die Straftaten kommen gar nicht erst zur Anzeige.

Einem stetig wachsenden Teil der Moslems in Deutschland genügt nicht länger, der Mehrheitsgesellschaft immer mehr Zugeständnisse abzuknöpfen, um dominante Sichtbarkeit im öffentlichen
Raum zu erlangen. Ihnen gelten Christen und die christlich geprägte Gesellschaft als Feinde, die auch offensiv bekämpft werden müssen. So häufen sich in den letzten Jahren die Kirchenbrände. Weltweit sind Christen die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft, im Nahen Osten sind sie sogar von der Auslöschung bedroht. «Gegenwärtig ist die größte Christenverfolgung aller Zeiten im Gang», warnte die Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Besonders bedrückend für die betroffenen Christen ist das demonstrative Schweigen von Politik und Amtskirchen. Kirchen und christliche Symbole waren in rund einem Viertel der Fälle Ziel der Angriffe. Von einer Integration in Deutschland wird erwartet, ohne Wenn und Aber die christlich-abendländische Wertekultur zu tolerieren. Aus bereits oben genannten Gründen ist dies natürlich indiskutabel, weil undurchführbar, und auch von den Islamisten nicht gewollt.

 

Der Islamofaschismus marschiert auch bei uns immer lauter. Für die Justiz ist „Scheiß Christen“ heute nicht einmal mehr eine Beleidigung. 

Der Papst und die Christenverfolgung

  • Leider scheint die Haltung von Papst Franziskus zum Islam aus einer Fantasiewelt zu stammen.

  • „Der authentische Islam und die korrekte Lesart des Korans sind gegen jede Form von Gewalt“, behauptete der Papst, nicht ganz korrekterweise. Es ist, als ob alle Bemühungen des Papstes darauf gerichtet wären, den Islam von seiner Verantwortung zu befreien. Er scheint dies noch stärker getan zu haben als beobachtende Muslime – wie Ägyptens Präsident Abdel Fattah el-Sisi, der amerikanische Autor und Arzt M. Zuhdi Jasser, der ehemalige kuwaitische Informationsminister Sami Abdullatif Al-Nesf, der französisch-algerische Autor Razika Adnani, der tunesische Philosoph Youssef Seddik aus Paris, der jordanische Journalist Yosef Alawnah und der marokkanische Autor Rachid Aylal und viele andere mehr.

  • „Papst Franziskus kann in keiner Art und Weise ignorant sein gegenüber den schweren Problemen, die durch die Expansion verursacht werden … im Herzgebiet der christlichen Domäne… Lassen Sie uns das noch einmal zur Kenntnis nehmen… Die jüngste Religion, die in Europa angekommen ist, hat ein wesentliches eingebautes Hindernis, das einer Integration in den europäischen grundlegend jüdisch-christlichen Kontext im Weg steht.“ – Boualem Sansal, algerischer Autor, in seinem Bestseller „2084“.

  • Papst Franziskus steht nun vor dem potenziellen Risiko, dass eine christliche Welt vom muslimischen Halbmond physisch verschluckt wird – wie auf dem vatikanischen Logo, das für die bevorstehende Reise des Papstes nach Marokko gewählt wurde. Es ist an der Zeit, dass die Politik der Beschwichtigung ersetzt wird.

Mein Fazit: Sollte es Kirche und Politik nicht gelingen die Christenverfolgung einzudämmen, oder gar zu stoppen, wird sie in Europa – Deutschland – sich bald noch stärker ausbreiten. Man sollte nicht versuchen zu vertuschen sondern zu handeln. Mit Rassismus hat dies rein gar nichts zu tun, auch wenn das von vielen Politikern so verstanden und kommuniziert wird. Für Europa ist dies ein essenzielles Problem, das es dringend gilt zu lösen, sofern wir unsere christlich-abendländische Kultur behalten wollen. 

Quellenangaben: Fotos Pixabay

Open Doors 

epochtimes

Video: YouTube

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