Eigentlich ist ein „Clan“ ein schottischer Sippen- oder Stammesverband. Sprechen wir in Deutschland heute davon, weiß sofort jeder was er davon zu halten hat. Gewalt, Mord, Betrug usw., begangen von meist ausländischen Großfamilien, die hier die Justiz permanent in Atem halten. 

Sie regieren die Unterwelt, und verdienen ihr Geld mit Kriminalität. Bund und Länder wollen den Kampf gegen die verbrecherischen Großfamilien verschärfen, da sie zu einer immer größeren Bedrohung für die Gesellschaft werden. 

Bei der Strafverfolgung üben Clanmitglieder massiven Druck auf Vollzugsbeamte und sogar Richter aus. Sie fotografieren und filmen Beamte. Vor Haustüren und Schulen der Kinder stehen plötzlich über Tage hinweg dunkle Autos, darum ist es ein Leichtes für sie gegen die Polizei zu gewinnen. Ein politischer Rückhalt fehlt den Beamten ebenso, es wird schnell Rassismus unterstellt, sobald gegen Großfamilien vorgegangen werden muss.

 

Die größten Clans in Deutschland sind:

1. Die Familie Abou-Chaker aus Berlin. Sie sind Palästinenser und kommen aus dem Libanon. Sie sind bundesweit bekannt durch die langjährigen Geschäftsverbindungen mit Rapper Bushido.

 

2. Ebenfalls aus Berlin, die Familie Remmo. Sie kamen als Flüchtlinge aus dem Libanon. Die Größe des Clans wird auf mehrere hundert Mitglieder geschätzt.

 

3. Auch in Berlin ansässig der Chahrour-Clan. Er kam Mitte der 80er Jahre ebenfalls aus dem Libanon. Der Clan besteht aus zwei Teilen: Einer ist auf Drogenhandel spezialisiert, der Andere auf Prostitution und Falschgeld. Sie arbeiten mit den Hells Angels zusammen.

 

4. In Bremen findet man die Familie Miri. Der Name des Miri-Clans ist mit Gewaltdelikten, u.a. Drogen- und Waffenhandel sowie Schutzgelderpressungen, verbunden.

 

5. Den Clan der Familie Al-Zein finden wir in Duisburg. Sie reisten 1982 als angeblich staatenlose Palästinenser ein. Mit seinen mehr als 10 Kindern lebte die Familie über 10 Jahre lang nur von Sozialhilfe. Dem Al-Zein Clan werden heute mehr als 15.000 Mitglieder zugerechnet. 

 

 

Alle Familienclans haben eines gemeinsam: Die Mitglieder fahren alle große Nobelkarossen, und wohnen in Luxushäusern. Offiziell jedoch sind viele Clan-Mitglieder Pleite und beziehen Hartz IV. Überall in ihrem „Wirkungskreis“ bilden sie Parallelgesellschaften aus.

Die Landesregierung in NRW hat sich das Ziel gesetzt, die Ausbreitung der organisierten Bandenkriminalität zu bekämpfen. Kriminellen Mitgliedern von Familienclans treten wir mit einer Null-Toleranz-Strategie und maximalem Kontroll- und Verfolgungsdruck entgegen. Sie will deutlich machen, dass im Ruhrgebiet keine rechtsfreien Räume und keine Parallelgesellschaften geduldet werden. In verschiedenen Städten in NRW, insbesondere im Bereich des Ruhrgebietes, gab es in der Vergangenheit des Öfteren gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Familienclans mit überwiegend türkisch-libanesischem Hintergrund. Shisha-Bars, Gaststätten, Teestuben oder Wettbüros sind regelmäßige Aufenthalts- und Rückzugsorte dieser Gruppen. Zur Schau gestellte Gewaltbereitschaft und großes Mobilisierungspotenzial beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Bei alltäglichen Einsätzen werden Polizisten bedrängt und provoziert. Kriminelle Clanmitglieder treten den Beamten mit völliger Respektlosigkeit gegenüber. Mitunter können Personalienfeststellungen oder Platzverweise nur mit einem großen Polizeiaufgebot durchgesetzt werden.  

Die NRW-Polizei hat daher ihre Präsenz im Ruhrgebiet verstärkt. Uniformierte Polizisten sind dort täglich und anlassunabhängig auf Streife. In unregelmäßigen Abständen werden großangelegte Razzien und Kontrollmaßnahmen durchgeführt. Daran beteiligen sich neben der Polizei auch andere Behörden wie beispielsweise Zoll, Steuerfahndung, Ordnungsämter, Lebensmittelüberwachung oder Ausländerbehörden. (Quelle Polizei Nordrhein-Westfalen)

 

Die Clans sind mittlerweile so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt übergehen. Sie versuchen Familienmitglieder bei der Polizei einzuschleusen, suchen Konfrontation mit Justiz und Jugendämtern und machen Stadtteile zu No-Go-Areas.

Fatal ist dabei unsere jetzige Einwanderungspolitik. Immer mehr Einwanderer strömen nach Deutschland und bilden hier eigene Clan-Strukturen aus. Diese Banden terrorisieren dann ebenfalls unsere Städte.

Nach Auffassung des Islamexperten Ralph Ghadban hat die Politik die Herrschaft der Clans überhaupt erst ermöglicht. Weiterhin sieht er einen klaren Zusammenhang zwischen der Flüchtlingswelle von 2015 und den Clans. Viele der Flüchtlinge wurden von den Clans angeworben. Das wirft etliche Probleme auf. Verschiedene Ethnien bekämpfen sich zuerst gegenseitig, nur bei ausreichendem Familiennachzug ist die Bildung eines Clans möglich. Das ist immer abhängig von dem familiären Zusammenhalt. Sind mehrere Clans in einem Gebiet entstanden, lösen diese Konflikte untereinander, und unter Ausschaltung der Justiz. Im Rahmen der Familienzusammenführung liegen den deutschen Botschaften schon jetzt über 30.000 Anträge vor. Was das bedeute könne man sich vorstellen.

Unsere Gesellschaft wurde von den Clans bereits als „Beutegesellschaft“ ausgemacht. Unsere Sozialgesetzgebung hilft ihnen dabei. Aufgrund diverser Abkommen konnten sie auch nicht ausgewiesen werden, integrieren wollen sie sich ohnehin nicht, sie haben sich im Laufe der Zeit am Rande der Gesellschaft eingerichtet. Heute kann man die Strukturen der Clans nur noch schwer, wenn überhaupt, aufbrechen.

Fazit: Viele der seit 2015 eingewanderten Menschen denken nicht im geringsten an Integration, im Gegenteil. Sie möchten ihre Kultur in Deutschland wiederherstellen, und bekämpfen deshalb unsere Gesellschaft, nutzen unser Sozialsystem aus. Sie stellen sich gegen unsere Justiz, sprich gegen unser Rechtssystem. Das sich aus kleinen Grüppchen einmal große Gruppen entwickeln ist nachvollziehbar. Die Clans haben wir jetzt hier, und sind gezwungen mit ihnen zu leben. Leider wird es bei den jetzt existierenden wahrscheinlich nicht bleiben. Der Familiennachzug soll ja noch verstärkt betrieben werden. Das bedeutet Zuwachs/Nachwuchs für die Clans. Damit wird sich die Kriminalität weiter steigern. Jetzt ist unsere Politik gefragt um uns Bürger zu schützen, dazu jedoch ist sie schon jetzt nicht mehr in der Lage. Wie soll das in der Zukunft aussehen? Es kommen sehr wahrscheinlich dunkle Zeiten auf uns zu, im wahrsten Sinne des Wortes.

Arabische Großfamilien und kriminelle Clan-Strukturen: Die Täter operieren im Schutz der Großfamilien, verachten die Regeln des Rechtsstaates und der Polizei, pflegen eine eigene Paralleljustiz. Wie groß ist das Problem der Clan-Kriminalität tatsächlich? Was bringt die neue Null-Toleranz-Politik der Landesregierung für die Sicherheit in den betroffenen Städten? War ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Clanstrukturen längst überfällig oder wird so eine ganze Bevölkerungsgruppe unter Generalverdacht gestellt? WDR-Reporter konnten die Polizei bei ihrem Kampf gegen die Clan-Kriminalität exklusiv begleiten. Sie tauchten aber auch ein in die sonst verschlossene Welt der arabischen Großfamilien. Dokumentation WDR vom Februar 2019, ca 40 Minuten.

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