Politbörse

heutiger Tag

In nicht allzu ferner Zukunft………..

Im Jahr 2022 sollen alle deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet sein. Weiterhin soll bis zum Jahr 2038 schrittweise aus der Kohleverstromung ausgestiegen werden.

Mit jedem abgeschalteten konventionellen Kraftwerk steigt die Gefahr eines großflächigen und mehrtägigen Stromausfalls (Blackout) exponentiell.

Die Folgen eines großflächigen Blackouts

Tag 1:

Ausfall der Kommunikationsnetze und der Verkehrsleitsysteme. Der Schienenverkehr kommt sofort zum Stillstand.

Dialysezentren und Arztpraxen müssen die Behandlung Kranker einstellen. Geldautomaten funktionieren nicht.

Ein großer Teil des Einzelhandels, insbesondere Lebensmittelmärkte, stellen die Verkäufe ein.

Heizung und Warmwasser in den Wohnhäusern fallen ebenfalls aus.

Tag 2:

Wasser- und Abwasserversorgung brechen großflächig zusammen.

Die Kraftstoffreserven der Notstromaggregate in Krankenhäusern sind aufgebraucht.

Die Zubereitung von Nahrung, insbesondere Baby- und Kindernahrung, ist nicht mehr möglich.

Tag 3:

VIELEN MENSCHEN gehen bereits jetzt die Lebensmittelreserven aus.

50.000 Operationen täglich (teilweise lebensnotwendig) sind nicht mehr möglich.

Soweit einige Lebensmittelläden noch geöffnet sind, wird nur Bargeld akzeptiert, das viele Menschen nicht mehr haben.

Einbrüche und Überfälle nehmen zu, es kommt zu ersten Plünderungen.

Die Gefahr von Ausbrüchen und Revolten in den Gefängnissen steigt an.

Tag 4:

Der Personen- und Güternahverkehr ist fast völlig zum ERLIEGEN GEKOMMEN und MEDIZINISCHE Versorgungsausfälle fordern erste Opfer.

Pflegebedürftige Menschen können nicht mehr in erforderlichem Maße versorgt werden.

Es herrscht Chaos in allen Lebensbereichen unserer Zivilgesellschaft.

Fazit

Wir müssen den teuren, unsinnigen und gefährlichen Irrsinn der Energiewende beenden. Sofort.

Die Sorge über den aktuellen Kurs in der Energiepolitik sollte den entsprechenden Abgeordneten immer und immer wieder mitgeteilt werden. Manch einer kann sich nicht einmal im Geringsten vorstellen, was im Falle eines Blackouts hier tatsächlich passiert. 

Aktuelle Netzeingriffe

Die Anzahl der Eingriffe in die Netze, sogenannte „Redispatch – Maßnahmen“ aufgrund von Schwankungen, stieg in Deutschland von VIER pro Jahr (2006) auf über 5.000 (2018). 2017 kosteten allein diese Maßnahmen 1,4 Milliarden Euro.

Gegenwärtig liegt die Zahl der Eingriffe für 2019 bereits bei über 6.000, Tendenz steigend.

Der im Rahmen der Energiewende vorgenommene, massive Ausbau unsteter und nicht grundlastfähiger Energieerzeuger, wie Wind- und Solarstrom fordert seinen Tribut bei der Netzstabilität und damit bei unserer Energiesicherheit.

Um den drohenden Blackout in Deutschland abzuwenden, müssen folgende Maßnahmen sofort umgesetzt werden:

– Ende dieser katastrophalen Energiewende

– Ausbau grundlastfähiger Energie


Quelle: Verein für Energiesicherheit

Diese Seite befindet sich zur Zeit im Aufbau, kann jedoch über Email erreicht werden.

info@verein-energiesicherheit.de

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