Als Exekutivorgan des Staates hat die Polizei die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, oder wiederherzustellen. Das Aufgabengebiet ist sehr umfassend, letztendlich sollte jedoch immer der Mensch im Mittelpunkt stehen. Die Mainstreammedien erzählen uns zwar immer etwas vom großartigen Rückgang der Kriminalität, dem entgegen stehen jedoch die Zahlen der GdP die aussagen, dass im Jahr 2018 an die 20.000 Überstunden von Beamten angefallen sind. Auch eine schnelle Besserung ist kaum in Sicht. Denn selbst bei Ausschreibungen neuer Planstellen dauert es eine ganze Weile bis neue Beamte ausgebildet sind.

Der Einsatz beim G20 Gipfel brachte mehrere 1.000 Überstunden ein. Zusätzliche Aufgaben muss die Polizei aufgrund der hohen Flüchtlingskonzentration in Deutschland auf Weihnachtsmärkten übernehmen, da eine potenzielle Terrorgefahr vorhanden ist. Flüchtlingsunterkünfte müssen geschützt und observiert werden, oder wegen des Verdachts einer Straftat soll dort ermittelt werden, was nicht selten der Fall ist.

Hauptsächlich betroffen sind die Einsatzhundertschaften in den Bundesländern, die sich auch gegenseitig bei Großdemonstrationen unterstützen. Bis zum Jahr 2021 werden ca. 44.000 Beamte aus dem aktiven Dienstverhältnis aussteigen.

Im normalen Dienstalltag sind die Beamten meistens zuerst vor Ort um sich einen Überblick zu verschaffen, oder einzugreifen wenn es die Situation erfordert.

Letztendlich gibt es bei der Polizei, wie in jedem anderen Job auch, natürlich Urlaubs-, Krankheits- und Feiertage. 

Die Alternative für Deutschland, eine demokratisch gewählte Partei, bindet momentan sehr viele Einsatzkräfte bei öffentlichen Veranstaltungen und Auftritten von Parteimitgliedern. Meistens bleibt es dabei relativ ruhig wenn die Antifa aufmarschiert, dank der Polizei kam es auf solchen Veranstaltungen noch nie zu ernsthaften Verletzungen. Anders sieht es bei Mitgliedern aus, die schon persönlich angegriffen und verletzt wurden, Stände der AfD werden zerstört, Häuser beschmiert, der Einfallsreichtum ist enorm. Und immer wieder ist es die Polizei die zuerst vor Ort ist und eingreifen muss.

In Flüchtlingsunterkünften sind oft gewalttätige Streitigkeiten zwischen Bewohnern wenn verschiedene Ethnien aufeinander treffen.

 

 

Der mittlere Polizeivollzugsdienst

Polizei ist Ländersache, so wurden für den mittlere Dienst vor Jahren schon die Zugangsvoraussetzungen in einigen Bundesländern geändert. Die Ausbildung im mittleren Polizeivollzugsdienst beginnt mit einem 2 – 2,5 jährigen Vorbereitungsdienst, der dann mit einer Laufbahnprüfung abschließt.

Der gehobene Polizeivollzugsdienst

Ähnlich wie im mittleren Dienst, kann man in diese 3 jährige Ausbildung direkt einsteigen, sie endet mit einem Bachelor Studium. Der Aufgabenbereich unterscheidet sich von dem des mittleren Dienst.

Auf Demonstrationen werden Polizisten aus den Einsatzhundertschaften eingesetzt, weshalb sie einer größeren Gefahr ausgesetzt sind. Heutzutage müssen sich Beamte so allerlei von dem Pöbel der Antifa gefallen lassen. Diese scheut auch nicht davor zurück, Beamte zuhause aufzusuchen und zu bedrohen.

Sie werden angegriffen, bespuckt, beleidigt,…..in vielen Fällen nimmt man von ihnen gar keine Notiz – so als wären sie gar nicht vorhanden. Die Anzahl der Dienstunfälle ist in den letzten Jahren eklatant angestiegen. Das Ansehen unserer Polizei, welche den Bürger schützen soll, hat in den letzten Jahren arg gelitten.

Auch hier liegt es in erster Linie wieder an der Politik, da sie den Rahmen für das Einschreiten der Polizei vorgibt. Das ist teilweise desaströs, haben die Beamten in vielen Fällen oft gar nicht mehr die Möglichkeit vernünftige Polizeiarbeit zu leisten.

Was nützt es wenn ein Täter festgenommen wird, und Stunden später wieder durch die Stadt läuft?

Wenn der Beamte mit einer Waffe bedroht wird, dann überlegt er dreimal ob er seine eigene Schusswaffe zur Gefahrenabwehr in einer Notwehrsituation einsetzen wird. 

Das Handeln der Polizei ist so eingeschränkt worden seit der Flüchtlingswelle 2015, dass sich so manch einer fragt ob sie noch einen Sinn macht. Vorhandene Gesetze, nach denen gehandelt wurde, werden ausgehebelt. Hinter vorgehaltener Hand wird ja geflüstert, dass dies alles von unseren „Regierenden“ so gewollt ist. Das ist jedoch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

Auf der anderen Seite gab es eine wahre Reformwelle der Polizeigesetze in den letzten Jahren. Die Voraussetzungen für ein Einschreiten wurden vereinfacht, was für den Bürger nicht immer von Vorteil ist. Geschuldet ist das der steigenden Kriminalität unter Flüchtlingen, sowie der großen arabischen Clans die hier ihr Unwesen treiben.

 

Fazit: In der heutigen Zeit ist der Job eines Polizeivollzugsbeamten, zumindest von denen die auf der Straße stehen, nicht mehr der ideale Beruf. Bemerkt wird dies aber oft zu spät, nach der Ausbildung, wenn es in die Praxis geht. Wer in seinem Beruf mit solch einer Gewalt gegen sich und seine Familienangehörigen rechnen muss, der für den „Normalbürger“ gar nicht mehr zur Verfügung stehen kann, sollte sich überlegen diesen Beruf zu ergreifen. Wir brauchen die Polizei, gar keine Frage, es wäre jedoch besser sie könnte ihrer originären Aufgabe nachkommen, anstatt hier in Deutschland hinter kriminellen Ausländern herzulaufen. Auch die Politik sollte dem Polizeivollzug mehr den Rücken stärken, damit der Beruf dem Einzelnen noch einen Sinn gibt

Polizeieinsatz beim G20 Gipfel in Hamburg.

Bloody32, ein systemkritischer Rapper, spiegelt unsere politische Situation heutzutage wieder.

Ein markantes Video.

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