Am 26. Mai 2019 finden die Wahlen zum Europaparlament statt. Diesmal genügt es nicht auf eine bessere Zukunft zu hoffen, sondern wir müssen alle Verantwortung übernehmen und wählen gehen. Es geht hierbei nicht nur um Europa, sondern insbesondere um Deutschland. Flüchtlingsproblematik, Demokratie, freie Meinungsäußerung und vieles mehr müssen geregelt werden, und zwar zum Wohle des Bürgers, damit wir weiterhin eine gute Zukunft erwarten können. Auch sollte jedermann versuchen andere zum Wählen zu motivieren, wenn alle wählen gehen, dann haben auch alle etwas davon.

Die Europawahlen finden alle fünf Jahre statt, und werden in allen EU-Staaten gleichzeitig abgehalten. Jeder wahlberechtigte Unionsbürger darf an diesen Wahlen teilnehmen, und in seinem Heimatland wählen.

 Außerdem muss man

– mindestens 18 Jahre alt 
– länger als 3 Monate in Deutschland oder einem anderen Mitgliedstaat der EU und
– im Wählerverzeichnis Ihrer Heimatgemeinde eingetragen sein.

 

Das Europäische Parlament sollte die Interessen seiner Bürger vertreten, und nicht an ihnen vorbei entscheiden. Gefühlt ist das wohl in den letzten Jahren der Fall gewesen, da Dinge beschlossen wurden die mit der Realität, und dem was den Bürger in seinem Land bewegte, absolut gar nichts zu tun hatte. Dem Ganzen wurde nur ein nach außen hin toller Glanz verabreicht, und damit wahr die Schuldigkeit des EU-Parlaments auch schon getan. Ein gutes Beispiel ist die seit 2015 offensichtlich gewordene Flüchtlingskrise, die von unserer Politik nicht mehr beherrschbar ist. Viele Menschen halten die Wahlen für nicht so wichtig, da sie den direkten Bezug zu ihrem Alltag nicht erkennen können. Verwunderlich ist das nicht, da man selbst hier in Deutschland merkt, das die Politik immer mehr in die Rechte des Bürgers eingreift, und somit uns das bisher gewohnte Leben massiv erschwert. Die Politiker haben einfach die Bodenhaftung verloren, es herrscht eine kollektive Teilnahmslosigkeit. Interne Streitigkeiten innerhalb der Parteien sind an der Tagesordnung.

Die Abgeordneten für das Europäische Parlament werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier und geheimer Wahl bestimmt.Die Wahl zum Europäischen Parlament erfolgt nach den Grundsätzen des Verhältniswahlrechts mit Listenvorschlägen. Jede Wählerin und jeder Wähler verfügt über eine Stimme, mit der sie/er einen Listenvorschlag einer Partei oder einer politischen Vereinigung wählen.

 

Der Einfluss der EU ist also an vielen Stellen in unserem Alltag zu finden, manchmal an zu vielen. Es wäre tatsächlich einfacher, wenn nicht ständig bestimmt, reguliert, verwaltet usw. würde. Unseren gesamten Alltag zu regeln ist sicher einmalig in Europa. 

Nicht nur der Euro ist ein europäisches Projekt, auch viele Gesetze, die die Bürger direkt betreffen, kommen aus dem Europäischen Parlament. Denn das Europäische Parlament kann zusammen mit dem Ministerrat Gesetze beschließen, die dann für alle Mitgliedsstaaten gelten – auch für Deutschland. Wenn das Europäische Parlament kein einheitliches Gesetz für alle Mitgliedsstaaten beschließen will, kann es die einzelnen Länder auch verpflichten, selbst ein Gesetz zu erlassen. Der Einfluss der Politiker in Brüssel und Straßburg ist also größer, als viele Bürger denken – und nur wer wählt, kann mit entscheiden, wer unsere Gesetze macht. So steht es jedenfalls geschrieben.

 

Was sollte sich durch die Europawahl ändern?

Zunächst einmal muss der Bürger wieder das Gefühl bekommen dass die von ihm gewählte Partei seine Interessen vertritt. In dieser hochbrisanten Zeit weiß niemand wie es mit der Flüchtlingskrise weitergeht. Es wundert viele warum man täglich damit konfrontiert wird, sowohl positiv, überwiegend leider negativ. Der Umgang mit dem Islam ist für Deutschland und Europa essenziell. Dafür müssen befähigte Parteien und Politiker gewählt werden, welche die Realität vor Augen haben, dass bei falschen Entscheidungen der Untergang unseres Abendlandes besiegelt ist. Bekommt man das Problem aber evtl. Schritt für Schritt in den Griff, haben wir vielleicht eine Chance nicht eines Tages einen islamistischen Bundeskanzler zu haben, die CDU konnte sich das ja gut vorstellen. Für Deutschland wäre so ein Ergebnis ein weiterer Schritt in den Abgrund. 


Was passiert nach der Wahl?

So sollte es sein:

Wenn am Wahltag die letzten Wahllokale schließen, beginnt die Auszählung der Stimmen. Auch wenn ein anderes Land schon früher gewählt hat, werden die Stimmen erst jetzt ausgezählt. Denn so lange man noch wählen kann, sollen die Bürger noch keine Zwischenergebnisse bekommen, damit sie in ihrer Wahl nicht beeinflusst werden oder Parteien Druck auf die Wähler ausüben, wenn es knapp wird. Wurde bei der Wahl eines der Wahlgesetze verletzt, kann man noch zwei Monate lang Einspruch erheben und gegebenenfalls Neuwahlen bewirken. Die gewählten Abgeordneten treffen sich sonst im Parlament und beginnen ihre Arbeit. 

So einfach wird es beschrieben.

In unserer Zeit, wo manche Partei in Deutschland über einen angeblich hohen Stimmenzuwachs frohlockt, und andere Parteien, die in der Wählergunst wesentlich höher stehen prozentual abgewertet werden (Wahlprognosen) fragt sich natürlich manch einer, ob es hier noch mit rechten Dingen zugeht. So wie unsere „Regierenden“ heute Politik betreiben könnte man glauben, dass es sich hier um ein Szenario der besonderen Art handelt. Man stellt einfach jeden Tag in die Öffentlichkeit wie es sich nicht verhält, der Bürger wird es dann schon hinnehmen. Dafür sind unsere Staatssender ARD und ZDF willfährige Gehilfen. Dieses Spielchen findet momentan ja bei den Grünen und der AfD statt. Während die Grünen medial ja gewaltig an Stimmen und Mitgliedern hinzugewonnen haben, kann die AfD froh sein, überhaupt noch eine Rolle zu spielen in der Parteienlandschaft. Einer Wahlmanipulation ist so Tür und Tor geöffnet. Ein Wähler, der dabei nicht so in der Materie steckt, verliert da leicht den Überblick.

Fazit: Die Europawahl 2019 ist für uns und unser Land eminent wichtig und essenziell! Darum sollten wir diese Wahl nicht versäumen, und ausnahmsweise mal an einem Sonntag die Couch verlassen -leider hat der Deutsche das bisher nicht getan- und wählen gehen!

Für uns und unsere Zukunft, und die unserer Kinder und Enkel, und deren Folgegenerationen wollen wir dafür sorgen, dass man weiterhin  in unserem Deutschland friedlich leben kann und zwar so, wie wir es bisher getan haben, vielleicht mit einigen klitzekleinen Änderungen. Zeigen wir Merkel, Juncker und Co. das wir mit deren Politik nicht mehr einverstanden sind, und wählen diese demonstrativ ab. Ich bin mir sicher, dass sich nach der Europawahl die Parteienlandschaft innerhalb des EU-Parlaments komplett ändern wird. Um es mit Merkels Worten zu sagen:“Und das ist auch gut so“. Auf eine gute und friedliche Zukunft!

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