So wie es aussieht, ist das E-Auto weit gefährlicher als bisher angenommen. So jedenfalls die Feuerwehr in Hessen, wo momentan sehr viele Elektroautos unterwegs sind. Diese Autos stehen buchstäblich „unter Strom“, so die Aussage einiger Feuerwehrleute.

Nachdem nun einige große Debatten hier aufkamen, losgetreten von den Grünen, ob der Diesel nun in Deutschland ganz verboten werden soll, ist das nächste Ziel dieser grünlichen Politiker nun die Verbrennungsmotoren bis 2030 ganz auf den Straßen zu verbieten. Dieses natürlich mit dem hochrangigen Ziel zukünftig mehr E-Autos auf den Markt zu bringen.

Das die E-Mobilität jedoch auch gewaltige Nachteile hat, die Natur deutlich mehr belastet, interessiert diese Pseudo-Naturliebhaber nicht. Man darf sich deshalb zurecht fragen, mit welchem Anspruch diese „Politiker“ überhaupt (versuchen) Politik machen.

Die Probleme der Feuerwehr mit den E-Autos

Mit der steigenden Zahl der Elektroautos steigt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese auch in Unfälle verwickelt werden. Das stellt die Rettungskräfte vor ganz neue Herausforderungen. Bei einem brennenden Tesla traute man sich erst nicht den Wagen zu löschen, da man nicht wusste wo die Stromkabel verlaufen. E-Autos stehen buchstäblich unter Strom. Muss das Auto im Ernstfall aufgeschnitten werden, um Personen aus dem Fahrzeug zu schneiden, ist der Blick auf die Schaltpläne lebenswichtig, elektrische Kabel dürfen nicht durchtrennt werden.

Eigentlich kann man E-Autos nicht löschen

Es wird sehr kompliziert wenn ein E-Auto in Brand gerät. Die Energie der Autos steckt in einem Akku im Unterbau des Fahrzeugs. Man steht vor einem großen Problem, da dieser bei einem Brand unheimlich viel Energie freisetzt, und es eigentlich nicht zu löschen ist, sondern kontrolliert über zwei bis drei Tage abrennen muss.

Im Vergleich zu Benzinern oder Dieselautos gehen von einem E-Auto ganz andere Gefahren aus. Explosionen werden von Experten aufgrund der Bauart zwar für unwahrscheinlich gehalten, dafür strömen aus brennenden Akkus heiße, giftige und ätzende Gase aus. Vor allem in geschlossenen Räumen ist das ein großes Problem. Der Brand in einer Tiefgarage kann dann in kurzer Zeit in einem Desaster enden. Für die Feuerwehren sind das kräfteintensive und auch sehr gefährliche Einsätze.

Wie bereits von Experten berichtet wurde gibt es die Probleme mit dem Akku wohl nicht nur bei großer Hitze, sondern auch bei großer Kälte halten diese nicht lange aus. Sie verlieren bei eisigen Temperaturen ungefähr die Hälfte ihrer Kapazität. Teuer ist der Anschaffungspreis, ausgereift ist diese Technik auf keinen Fall. Warum sollte man sich also so ein Auto anschaffen?