Zur Zeit hat Deutschland ein Problem. Ein Flüchtlingsproblem. Sie kommen, und sie kommen zahlreich, aber sie gehen nicht wieder, selbst nach einem abgelehnten Asylbescheid. Auch dann nicht wenn bekannt ist, dass in ihren Heimatländern kein Krieg mehr herrscht, sowie in Syrien. Die Anzahl „der hier Lebenden“ steigt stetig, und manch einer „der schon länger hier Lebenden“ hat die täglichen Horrormeldungen über Gewaltexzesse in „good old Germany“ langsam satt. Die Leute merken, seit der Flüchtlingswelle, die immer noch unaufhörlich nach Deutschland hinein schwappt, dass es langfristig schwer werden wird sich in seinem Heimatland wohlzufühlen. Und der Zenit der Einwanderung ist noch längst nicht erreicht. Millionen von Afrikanern warten nur darauf ins gelobte Land zu kommen. Da denkt so manch einer über das Auswandern nach. Ja, wie wäre es mit einer Flucht aus Deutschland?

Nun handelt es sich ja hierbei nicht sprichwörtlich um eine Flucht, sondern um ein Auswandern. Die Definition dafür finden wir auf Wikipedia:

Auswanderung oder Emigration ist das Verlassen des Heimatlandes auf Dauer. Auswanderer verlassen ihre Heimat entweder freiwillig, oder gezwungenermaßen aus wirtschaftlichen, religiösen, politischen, beruflichen oder persönlichen Gründen.

 

Flucht und Vertreibung

14 Millionen Deutsche verlassen Ende 1944 ihre Heimat, werden deportiert oder in die Flucht geschlagen. In unzähligen Trecks drängen Flüchtlingsströme aus den ehemaligen deutschen Gebieten Ostpreußen, Pommern, Brandenburg und Schlesien in den Westen. Schlecht ausgerüstet, ohne ausreichende Lebensmittel und den militärischen Kräften schutzlos ausgeliefert, begeben sich die Deutschen auf einen Leidenszug quer durch das zerstörte Land. Schlimme Erfahrungen wurden leider damals schon gemacht.

Der Deutsche, der heutzutage aus bestimmten Gründen auswandern will, fühlt sich in seinem Heimatland aufgrund einer zu hohen Einwanderung von Flüchtlingen nicht mehr als Deutscher, sondern als Bürger zweiter Klasse. Gefühlt profitiert ein Flüchtling mehr von unserem Sozialsystem als ein Deutscher, der in vielen Fällen angeblich nicht so einen Leistungsanspruch hat. Immerhin ist der arme Flüchtling vor Krieg, Gewalt, Verfolgung, Verschleppung u.v.m. aus seiner Heimat entschwunden, hat jedoch Frau und Kinder zuhause gelassen. Als Deutscher schaut man sich das zu Anfang alles gelassen an, wird schon irgendwie werden, man will ja eine Integration mit allen Mitteln. Dann bemerkt man nach langer Zeit, dass es sich ausintegriert hat, weil die Flüchtlinge nicht mitspielen, und überhaupt, was bilden wir „schwachsinnigen“ Deutschen uns überhaupt ein? 

Wir arbeiten also bis zum Umkippen, nur damit unsere „Regierung“ den Flüchtlingen einen angenehmen Aufenthalt bei uns finanzieren kann.

Langsam sind so viele der „Gäste“ im Land, dass wir uns als „Ureinwohner“ hier nicht mehr wohlfühlen, wir erkennen langsam unser Land nicht mehr wieder. Sitten und Gebräuche ändern sich mehr und mehr, von Monat zu Monat, keinem bleibt es erpart, irgendwo wird er mit dem Islam konfrontiert, und sei es nur, dass wir irgendwo einen islamischen Straßennamen entdecken, der am Tag zuvor noch recht deutsch aussah und klang. Das ist für viele meistens erschreckend, da der Islam eine große Unbekannte im Leben der Deutschen ist, mit der man nichts anfangen kann und will. Und dann eben noch die ständige, real existierende Angst vor der Konfrontation. Tagtäglich, Monat für Monat. In einigen Großstädten bei uns sind schon Parallelgesellschaften entstanden, der Islam hat alles unter Kontrolle. Da ist es nur logisch das man darüber nachdenkt zu gehen, zum Schutz seiner Familie, egal wohin, nur erstmal raus aus Deutschland. Man schaut sich das Elend dann lieber aus der Ferne an. Aber es gibt bei vielen Deutschen ein großes Hindernis: Das liebe Geld!

 

Indoktrination schon an den Schulen?

Neuerdings wird Islamunterricht an den Schulen gegeben, und zwar schon in der Hauptschule. Da kann man die Kleinen schon unterschwellig auf den Islam einstimmen ohne das es bemerkt wird. Die Eltern laufen dagegen natürlich Sturm, können daran jedoch letztendlich nichts ändern. Gut betuchte Eltern  schicken ihre Kinder auf Privatschulen, ein Vorteil, der im Gedankenspiel eines normal arbeitenden Menschen gar keine Rolle spielt. Er hat also nur die Möglichkeit gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Zusätzlich kommen eben noch die Probleme mit dem täglichen Einerlei, Arbeit, Familie usw., da hat man nicht noch die Kraft ans Auswandern zu denken, geschweige denn ein solches zu planen. Die Stimmung unter „den schon länger hier Lebenden“ ist also bald auf dem Nullpunkt angelangt, aber was kommt danach?

Die Politiker, auf die man sich vor langer Zeit noch verlassen konnte, arbeiten gefühlt gegen die eigenen Bürger, sie versinken in einer kollektiven Teilnahmslosigkeit. Geht es jedoch um Problemlösungen und das Wohlbefinden der „Flüchtlinge“ bricht ein erstaunlicher Aktivismus aus. Jeder möchte jeden überbieten. Der Deutsche schaut sich das an und fragt natürlich, „wo bleiben wir?“

Viele Millionäre verlassen das Land

Im Jahre 2016 haben ca. 4.000 Millionäre Deutschland verlassen. Das ist ein gefährlicher Trend. Die Flüchtlings-Euphorie, die bei vielen noch vorhanden ist, wird daran scheitern, dass sie nicht mehr bezahlbar ist, da die Leistungsträger – und damit das Kapital – abgewandert sind.

Die südafrikanische Beratungsgesellschaft New World Wealth hatte die Zahlen in 2017 veröffentlicht, und sah in der Abwanderung ebenfalls eine große Gefahr.

Nach Meinung der Autoren ist eine Abwanderung besonders reicher Menschen aus einem Land immer ein Alarmzeichen, da diese aufgrund der hohen finanziellen Flexibilität bei Migrationsbewegungen immer als erste gehen. Weltweit verließen 2016 82.000 Dollar-Millionäre das Land, in dem sie leben.

 

Ein Ende in Sicht?

Bei ehrlicher Betrachtung der Dinge muss man diese Frage eigentlich verneinen. Es werden durch unsere Regierung Woche für Woche Regelungen in unser Rechtssystem eingeflochten, die irgendwann nicht mehr revidierbar sind. Siehe Migrationspakt. Wie Merkel bereits betonte:“Nun sind sie einmal da, der Islam gehört nun mal zu Deutschland“. Keine Spur, dass in Aussicht steht unsere Grenze zu schließen,  geschweige denn eine vernünftige Grenzsicherung zu betreiben. Keine Rede davon das unsere Migranten bei Straftaten nach Recht und Gesetz verurteilt werden, es erfolgen Freisprüche und Einweisungen in Psychatrien. Keine Abschiebungen, wie man nun denken könnte. Offensichtlich werden Gesetze und Bestimmungen ausgehebelt, nur um nicht gegen Flüchtlinge vorgehen zu müssen. Es werden große Wohneinheiten für Flüchtlinge gebaut (Hamburg, 756 Wohneinheiten für 2500 Flüchtlinge auf 8 Hektar Land). Tut man das alles wenn eine Ausreise dieser Menschen ins Auge gefasst wird? Die Antwort kann sich jeder selber geben.

Fazit: Die Abwanderung wird noch größere Ausmaße annehmen. Sie wird sich relativ zu den Einwanderungszahlen entwickeln. Das bedeutet, irgendwann ist der große Teil der Deutschen (diejenigen die es sich leisten können) abgewandert, und unser Land wird bewohnt von Islamisten. Die wenigen Deutschen die dann noch hier sind, werden keine großartige Rolle mehr spielen. Fakten, Tatsachen sprechen dabei für sich, die klare Marschrichtung ist erkennbar, das wird auch von Fachleuten bestätigt. Da man uns als Bevölkerung tagtäglich Dinge vor die Füße wirft über die wir uns ärgern und diskutieren, merkt niemand was tatsächlich hinter unserem Rücken abläuft. Jedermann, aber auch wirklich jeder spekuliert auf die nächsten Wahlen, ich glaube nicht das diese die Problemlösung bringen werden, ich hoffe ich habe Unrecht, in unser aller Interesse.

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Video vom 09.03.2019 von Charles Krüger.