Wenn man Beiträge unserer Mainstreammedien verfolgt und diese mit der Realität vergleicht, dann ist (fast) allen klar, dass hier Wahrheiten absichtlich verdreht werden, und gelogen wird was das Zeug hält. Urheber dieser Unwahrheiten sind die Altparteien, welche die Medien als Sprachrohr einsetzen, um ihre Interessen zu vertreten. Ältere Menschen, die es gewohnt sind ARD und ZDF zu schauen,  die gleichzeitig auch nicht über Internet verfügen, bemerken dies oftmals gar nicht. Dabei sind es gerade diese, die in der jetzigen Zeit ein großes Wählerpotenzial bilden. Dazu kommen die Leute, die sich wenig oder gar nicht für politische Dinge interessieren. 

Wie funktioniert das?

Als 2015 die ersten großen Flüchtlingsströme über die Balkanroute nach Deutschland kamen, ließen die ablehnenden Reaktionen der deutschen Bevölkerung nicht lange auf sich warten. Der große Aufschrei in Deutschland erfolgte dann Monate später, als immer mehr Migranten nach Deutschland kamen.

Von der Politik wurde dies natürlich bemerkt und überlegt, wie man uns auf die elegante Weise ruhig halten könnte. Denn Aufruhr in der Bevölkerung ist in jeder Hinsicht der Beliebtheit abträglich, und dann noch als Lügner entlarvt wird.

So wurde kurzerhand verbreitet, dass über Österreich nur noch wenige Migranten einwandern würden.Durch die Medien überproportional oft verbreitet, kehrte langsam wieder Ruhe ein. Gleichzeitig stellte man die Berichterstattung schleichend ein, so dass eine öffentliche Wahrnehmung dieses Problems mehr und mehr verebbte.

Wahrheit oder Lüge?

Nun gab es natürlich jene Zeitgenossen, die dem Ganzen nicht trauten. Sie machten sich auf den Weg an den Ort des Geschehens, mit Kameras und allerhand weiterer Technik im Gepäck. Was man dort sah bestätigte alle Befürchtungen, weitere Flüchtlingsmassen kamen über die Grenze nach Deutschland. Zurück in den eigenen vier Wänden wurden diese Filme in den sozialen Medien, wie Facebook, Twitter und Co., verbreitet. Das war der Beginn, den Mainstreammedien auf die Finger zu schauen. Das Misstrauen wuchs. Diesem Beispiel folgten viele weitere.

Talkshows

Talkshows sind bei den Sendern sehr beliebt, denn die Quoten steigen. Kann sich der Stressgeplagte Mensch doch vor den Fernseher setzen, und sich über die Themen und deren Inhalt ärgern, freut sich Politik und die Medienlandschaft. Denn man muss eine Menge Zuschauer erreichen, um verdrehte Wahrheiten verkaufen zu können. Die Sendungen werden dann an einem entsprechenden Sendeplatz ausgestrahlt. In den Redaktionsstuben wird vorher bestimmt und gebastelt, nämlich wer neben wem sitzt, wie lange die geladenen Gäste reden dürfen. Vor allem wird natürlich bestimmt wer überhaupt eingeladen wird, denn für alle Politikthemen braucht man natürlich „Fachleute“, die diese Themen mit voller Inbrunst überzeugend dem Fernsehzuschauer näher bringen können. 

Natürlich fällt auf, dass viele der geladenen Gäste keine Neulinge sind, sondern altbekannte Gesichter strahlen einem entgegen. Diese Politiker scheinen überhaupt die meiste Zeit in den Fernsehstudios zu verbringen, anstatt im Plenarsaal zu sitzen. 

Meistens werden sehr redegewandte Politiker neben nicht so schnell Redende gesetzt, wie zuletzt passiert mit Kevin Kühnert und Guido Reil. Herr Kühnert ist zwar redegewandt, das was er so von sich gibt ist jedoch kaum nachvollziehbar. Während Herr Reil selbst von sich sagt „Ich bin nicht der Redner, sondern der Macher“. Das wiederum können wir anhand der Taten nachvollziehen (siehe Kältemobil). Für das Publikum stellt es sich natürlich anders dar. Setzt man dann noch ein lautes Klatschkonzert ein nachdem Kühnert geredet hat, wirkt das natürlich als wenn er das ausgesprochen hat, was alle denken.

Weiterhin fällt natürlich auf, das die AfD , in Relation zu anderen Parteien, nicht so oft Gast in Talkshows ist. Der Grund ist simpel: Wer nicht anwesend ist, kann seine Meinung nicht kundtun, und wird nicht öffentlich wahrgenommen. 

Würde man einen Herrn Curio oder eine Frau Weidel mit Herrn Kühnert zusammen einladen, wäre der sicherlich mit Tränen in den Augen nachhause gegangen. Denn diese Politiker haben in der Tat etwas mitzuteilen, was tatsächlich der Realität entspricht. Vom Intellekt wollen wir gar nicht beginnen zu reden.

Leider ist den Wenigsten bekannt, dass in einem Fernsehstudio nichts ungeplant gesendet wird. Wird zum Beispiel unsere Kanzlerdarstellerin Frau Merkel eingeladen, müssen die Fragen an sie mindestens 14 Tage vorher beim Bundespresseamt eingereicht werden. Entsprechend fallen dann die Antworten aus

Viele Menschen sind verärgert über Medien und Politiker, auch über Facebook und Co. Denn in den sozialen Medien werden immer mehr sogenannte „Gemeinschaftsstandards“ geschaffen, die dann genutzt werden, um ganze Accounts, Kommentare oder Posts zu löschen. Ohne in die Tiefe gehen zu wollen, aber wem dient das? Die Antwort ist klar, unseren Politikern, die mal wieder etwas der Wahrheit schrauben wollen.

So haben sich vor einiger Zeit die „Freien Medien“ in der Weblandschaft etabliert, die unabhängig von Einschränkungen der sozialen Medien arbeiten können, und auf deren Wahrheitsgehalt man sich verlassen kann. Hervorgegangen sind diese aus einfachen Blog-Seiten, die politisch Aktive irgendwann gegründet haben, immer auf der Suche nach der Wahrheit. Sehr schnell vergrößerten sich diese Blogs, und sind heute ein nicht mehr wegzudenkender Teil in der Medienlandschaft. Gerade weil nicht so groß wie etablierte Medien, müssen diese sehr genau recherchieren, um auch ernst genommen zu werden. Das kostet manchmal sehr viel Arbeit, da man als Blog-Betreiber meistens alleine arbeitet.

ARD und ZDF als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten, mit ihren unzähligen Fernsehanstalten und Programmen, brauchen das mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Es sind Staatssender, die mit unseren Geldern auch noch zwangsfinanziert werden. Viele macht es wütend, das sie ihr Geld an eine Institution zahlen müssen, die es offensichtlich mit der Wahrheit nicht genau nimmt, und auf deren „qualitativen“ Inhalt man auch gerne verzichten kann. 

Fazit

Jeder sollte sich unbedingt in der heutigen Zeit informieren um mitreden zu können. Die Informationsquelle kann man natürlich nach eigenem Gusto wählen. Vielleicht sollte man aber alles was mit den öffentlich-rechtlichen Sendern zu tun hat  doch lieber außer acht lassen. Denn mit ARD und ZDF sitzt man nicht in der ersten Reihe.

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