Die Politik Deutschlands mit all‘ seinen absolut negativen Facetten hat ohne Zweifel unsere „Kanzlerin“ Frau Merkel zu verantworten. Was dem deutschen Bürger Angst macht ist hinreichend bekannt, man kann es jeden Tag lesen, hören und sehen. Diese Probleme Deutschlands und Europas müssen dringend gelöst werden (ohne wenn und aber und zeitnah) damit wir möglichst alle noch zu unserer Lebensqualität zurückfinden können, die vor 2015, dem Einbruch der großen Flüchtlingsströme nach Europa, insbesondere Deutschland, ohne Zweifel vorhanden war. 

Den politischen Weg bis zum heutigen Zeitpunkt kann Merkel jedoch unmöglich alleine beschritten haben. Dazu gehört, neben einem gewaltigen Machtwillen, auch Geld. Sehr viel Geld. Das bedeutet es müssen Leute beteiligt gewesen sein, die in der Wirtschaft und Politik auf der Welt einen enormen Einfluss haben. Die sogenannten „Eliten“, denen schon dreiviertel unseres Globus gehört, und die sich jetzt noch den Rest einverleiben wollen. Der einzelne Mensch ist dabei nur noch als Sklave  ohne eigene Meinung zu betrachten, der den Wohlstand der „Eliten“ mit seiner Arbeitskraft erwirtschaftet. Es soll ein „globales System entstehen, in dem einige wenige das Sagen haben, und der Rest keine Rolle mehr spielt. Was aber ist Globalisierung?

Der Begriff Globalisierung taucht fast tagtäglich in den Medien auf. Es scheint ein unaufhaltsamer Prozess zu sein, der, laut Merkel „alternativlos“, ist. Heute kann praktisch jeder theoretisch die gesamte Welt bereisen. Wir können über Recherchen im Internet die günstigsten Transportmöglichkeiten finden und an jeden Ort der Welt reisen, passende finanzielle Gegebenheiten vorausgesetzt. So gesehen leben wir „globaler“ und deutlich freizügiger in unseren (Reise-)Entscheidungen als damals. Dem technischen Fortschritt sei Dank.

Allerding: Nicht jedes Land ist gleich weit entwickelt. Nicht jedes Land hat eine Periode technischen Fortschritts und liberalisierender Freiheitskämpfe hinter sich. Einige Länder leben auf einem technologischen Niveau wie Deutschland vor 100 Jahren. Ganz zu schweigen von immer noch existenten Ureinwohner-Stämmen im südamerikanischen Regenwald oder in der afrikanischen Steppe. Für diese Menschen gilt immer noch das erwähnte „Leben und Sterben innerhalb weniger Quadratkilometer“. Sie haben keine Ahnung vom Internet und wissen auch nicht, wer Donald Trump oder Angela Merkel sind.

Wenn nun die Globalisierung das Ziel hat, diese Länder auf den technologischen und zivilisatorischen Stand Westeuropas bzw. Nordamerikas zu bringen, ist dies ein hohes Ziel, das jedoch vielerlei Probleme mit sich bringt: Wollen diese Länder überhaupt eine Lebensweise, wie wir sie im „Westen“ leben? Haben die Regierenden der Länder gänzlich andere Ziele, beispielsweise die Verbreitung ihrer Religion als eine Art „eigene Globalisierung“? Wie lässt sich das unter einen Hut bringen? Geht das „Projekt Globalisierung“ gar so weit, dass wenige Eliten den Plan geschmiedet haben, alle Menschen unterschiedlichster Herkunft, aus verschiedensten Zivilisationen und Ethnien, unterschiedlichsten Kulturen und technologischen wie gesellschaftlichen Entwicklungsstadien, wild durcheinander zu mischen? Ist das z.B. das geheime Ziel von Frau Merkels Flüchtlingspolitik, wie viele vermuten?

Die Merkel’sche Schenkung

Die Konstantinische Schenkung, die Rom und die Welt dem Papsttum zu Füßen legte, war eine Fälschung und galt lange Zeit als wahr. Die Merkel’sche Schenkung, die Deutschland dem Islam übereignet, gilt als Fälschung, als fake news, und wird nur von einer Minderheit schon als wahr erkannt.

In der Mehrheit sind wir nicht mehr Papst, sondern Islam. Wir sind Kritiklosigkeit, Akklamation und Affirmation. Statt schamlos in der Schuldzuweisung an andere bei eigenem Versagen sind wir allerdings schamlos in der Selbstanklage.

Die Unvergleichlichkeit des Korans wird die Unvergleichlichkeit der Schuld der Deutschen aber bald ablösen.

Merkel trägt jetzt öfter ein feldgraues Jackett mit Klappen auf der Brust und einem Stehkragen. Es ist das strenge, freudlose Statement einer alternativlosen Mode. Die Essenz ihrer scheinbar bunten Politik. Karl Lagerfelds Meinung dazu würde mich interessieren.

Merkel hat dankenswerterweise offenbart, dass Regieren bedeutet, Gesetze zu brechen. Normalerweise geschieht dies hinter den Kulissen. Sie hat offengelegt, dass eine Regierung nicht dem eigenen Volk verpflichtet ist. Sie macht Ungeheuerlichkeiten sichtbar, auch wenn es längst nicht jeder sehen will: Die Abschaffung des eigenen Volkes und seiner Nation.

Merkel betreibt den globalistischen Regime Change. Damit ist sie die radikalste Politikerin der Nachkriegszeit. Sie macht aus Weiß Schwarz und aus Schwarz Weiß. Sie ist angetreten, um aus Illegalität Legalität zu machen.

Für Deutschland ist ein Elitenwechsel vorgesehen, die Übergabe an Muslime. Dafür stehen die Begriffe Resettlement, Relocation, Transition und Transformation, die immer öfter benutzt werden, allerdings ohne ihre Bedeutung und die dahinter stehende Absicht zu kommunizieren: Der Islam soll der Platzhalter sein für die kommende globale Macht. Die No-Borderliners schaffen ein neues autoritäres System. Wer Widerstand leistet, ist entweder ein Ungläubiger oder ein Untermensch mit der Bezeichnung Nazi. Weder ein Ungläubiger noch ein Nazi hat Bürgerrechte. Er findet noch Verwendung als Steuerzahler, dass er aber in Sicherheit leben kann, geht die Regierung nichts mehr an.

Die Freiheitsrechte der Mehrheitsbevölkerung spielen ebenfalls keine Rolle mehr. Sie brauchen auch keine Rolle zu spielen, weil das Ziel der Politik Merkels darin besteht, die Mehrheit zur Minderheit zu machen. So wird sie eben schon jetzt als solche behandelt. Sie ist unbeachtlich.

Weiße Kinder stehen jetzt schon für braune Gesinnung. Denkbar wäre, dass in absehbarer Zukunft „vollweiße“ Familien benachteiligt werden, z.B. kein Kindergeld mehr bekommen, was mit deren „Rassismus“ begründet würde. Keinesfalls wäre diese Benachteiligung Rassismus. Diversität kommt ohne Weiße aus. Heimrecht gilt für Zugewanderte, nicht für hier Beheimatete. In Stadtteilen, wo keine Weißen mehr wohnen, werden sie auch nicht vermisst. Weiße tragen zur Diversität nicht bei.

Islamische Interessengruppen wollen die Gleichheit der Individuen vor dem Gesetz in den westlichen Gesellschaften abschaffen und ein Gruppenrecht kultureller Identitäten einführen. Gleichzeitig wollen die Eliten der Globalisierung eine supranationale Struktur, die die Abschaffung der souveränen Republiken auf ihren staatsrechtlichen Territorien voraussetzt. Die Masseneinwanderung von Muslimen ist ein Werkzeug zur Auflösung der Nationen. Der Islam dient als zermürbende und zerstörerische Kraft. Er darf allen seinen Willen aufzwingen und dabei auch Gewalt anwenden. Er darf Angst und Schrecken verbreiten. Alles hat sich ihm zu beugen, und wer seine Überlegenheit nicht anerkennt, muss mit dem Schlimmsten rechnen.

Das „tägliche Aushandeln“ soll anstelle der Gesetze und der Rechtssicherheit treten. Nicht mehr der Staat setzt das Recht durch, sondern der einzelne Bürger; auch der bisher geschützte deutsche Staatsbürger, jetzt nur noch „schon länger hier Lebender“ genannt, muss für sein Recht sorgen. Das „tägliche Aushandeln“ umfasst auch gewaltförmiges Tun. Im Gesetz hatte der Staat das Gewaltmonopol inne. Die Regierung selbst weicht das Gewaltmonopol auf und überlässt den Bürger schutzlos den vorhersehbaren Angriffen. Das „tägliche Aushandeln“ führt zum Recht des Stärkeren, denn darin werden alle ungleich verteilten Ressourcen ins Feld geführt, darunter auch überlegene physische Stärke und größere Gewaltbereitschaft. Die pazifizierende, ausgleichende Kraft des Gesetzes verdampft und irgendwann wird es sein, als habe es sie nie gegeben. Das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz wird als Utopie gelten.

Die Identität der Deutschen soll täglich neu ausgehandelt werden, die Identität der Muslime ist unverhandelbar. Es geht nicht um Gegenseitigkeit, sondern um einseitige Anpassung. Die Exklusivität, die der Islam für sich in Anspruch nimmt, sorgt dafür, dass Muslime nur schwache soziale Bindungen an Nichtmuslime entwickeln. Je größer die Einwanderergruppe wird, desto weniger Interaktion mit den Einheimischen wird es geben. Nichtmuslime besitzen (noch) den größten Teil aller Ressourcen, was Ressentiments nähren und dazu führen kann, dass Muslime Nichtmuslime in erster Linie als mögliche Opfer von Beutezügen betrachten.

Das Leid der von den Deutschen enteigneten und dann vernichteten Juden rückt jenen heute näher. Die Beschreibung der Plünderung jüdischer Habe und des Abtransports ihrer ehemaligen Besitzer in den Tod führt den Deutschen ihre mögliche Zukunft vor Augen. Die Beute werden diesmal sie sein. Sie werden sich selbst wiedererkennen in ihren Wiedergängern, den Dschihadisten.

Die Selbstzufriedenheit der sich für tonangebend haltenden Schichten in Deutschland macht sie blind dafür, dass sich schon in kurzer Zeit alles radikal verändern kann. Wer meint, in gesicherten Verhältnissen zu leben, lässt sich von Gedanken an Umsturz und Verlust nicht stören. Er hat oft noch nicht einmal einen Begriff davon. Er denkt, dass alles so bleibt, wie es ist, und auch das Leben in einer Gesellschaft mit Millionen von neu zugewanderten Menschen so sein wird wie vorher. Ein fundamentaler Irrtum. Die fünf Säulen des zukünftigen Transitraums, ehemals Deutschland, werden sein: Ausbeutung, Willkür, Korruption, Unwissenheit und religiöser Hochmut.

Wohlstand in den Herkunftsländern der Migranten beruht zumeist auf ausbeuterischem Handeln ihrer Eliten. Es ist verständlich, wenn Menschen, die nur dieses Modell kennen, es auf ihre neue Umgebung übertragen und es nachzuahmen versuchen, vor allem, wenn es ihnen leicht gemacht wird. Ohne Helfer an den Schaltstellen der Macht wäre der Islam nicht zur größten und gefährlichsten Massenbewegung in Deutschland und Europa geworden.

Angela Merkel besetzt das Land mit Muslimen. Sie kommen in eine Gesellschaft, deren Prosperität entscheidend vom wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt abhängt. Die meisten Muslime haben keine Vorstellung davon, welche enormen Denk- und Forschungsleistungen hinter der Hochtechnologie stehen. Sie nutzen Hightech-Maschinen, aber der Max Weber’sche Gedanke, dass ein Computer, ein Flugzeug oder ein Mobiltelefon „geronnener Geist“ sind, ist ihnen fremd. Wie sollen Menschen, die am Tropf westlicher Technologie hängen, ohne diese im Kern zu verstehen, mit ihrem Denken die Anschlussfähigkeit an eben diese westliche Technologie bewirken?

Meine Großmutter hätte gesagt: „Kind, du wirfst dich weg!“ Und genau dies tut Angela Merkel: Sie wirft Deutschland weg. Nicht uns werden Menschen geschenkt, sondern Deutschland wird verschenkt.

Würde man all dies, was Merkel tut, einem Mann durchgehen lassen?

Landmarken der Neubesiedlung sind die Moscheen. Moscheebau ist Militärpolitik. Moscheeboden ist für alle Zeiten besetzt. Der Baugrund, auf dem eine Moschee steht, ist nach islamischem Recht unwiderruflich islamisch. Die Moschee versiegelt ihn. Eine Moschee ist ein Vorposten, ribât, auf dem Territorium des Glaubensfeindes. Eine Rückforderung des besetzten Geländes begründet den Dschihad-Fall.

 

Dschihadismus ist theologisierte Kriminalität. Der Islam beansprucht Höherwertigkeit und betrachtet andere Glaubensrichtungen als untergeordnet. Er ist gesetztes und legitimiertes Vorurteil gegen Juden, Christen, Animisten und Atheisten. Bestimmte andere Menschen für minderwertig oder lebensunwert zu halten, gilt als religiöse Tugend. Mit dem Diktum, der Islam gehöre zu Deutschland, wurde diese abweichende Moral von höchster Stelle anerkannt.

Der angestammten Bevölkerung wird mit der von EU und Bundesregierung geförderten Neubesiedlung massiver Stress zugemutet. Zu den Belastungen gehören Wohnungsnot, unbekannte Krankheiten, sexuelle Gewalt als Pogrom und Machtdemonstration, Waffengewalt gegen Unbewaffnete als Aktionen asymmetrischer Kriegsführung und ständige Gefahr von Terroranschlägen mit gemeingefährlichen Mitteln. Von Fachleuten zu prüfen wäre, ob die Zufügung solcher Strapazen den Tatbestand von § 6 Abs. I Nr. 3 Völkerstrafgesetzbuch erfüllt. Dieser besagt:

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,
……………….
3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
……………
wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

Es ist nicht leicht, die eigene Unwichtigkeit und Bedeutungslosigkeit, die Andere beschlossen haben, zu erfassen. Der Möglichkeit ins Auge zu blicken, dass das eigene Land einem fremden Willen unterstellt und zur Neuverteilung freigegeben ist. Dass man Feinde hat, von denen man bisher nichts wusste, die mit gleichgültiger Verachtung unsere Verarmung, vielleicht auch unseren Tod veranlassen. Noch schlechter zu verkraften ist, dass es auch diejenigen sind, die sonst die schützende Hand über uns hielten. Nun ist sie weg, diese Hand. Deutschland hat keine Vergünstigungen mehr.

Wenn die CIA Deutschland ab dem Jahr 2020 für unregierbar hält, so muss dies nicht nur eine Prognose, sondern es könnte auch eine Absichtserklärung sein.

Ich glaube, ich kann wieder anfangen zu rauchen.

Hier zu diesem Thema einige Auszüge eines Buches aus einem Artikel der „Freien Welt“.

VISIONEN – DIE ANGELA MERKEL BEWEGEN





In der Zukunftsvision dieses Buches gibt es ein Verbarium über Begriffe, die angeblich im Jahre 2050 ausgestorben sein sollen. Dazu gehört der Begriff »Migrationshintergrund«. Die Begründung: Im Jahre 2050 würden sowieso fast alle Menschen so gemischt seien, dass jeder einen Migrationshintergrund habe.

Die Visionen, die in diesem Buch geschildert werden, klingen wie aus dem Labor von George Soros. Es heißt dort unter anderem:

 

»Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen ‚Familiengemeinschaften‘ zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. Kinder werden von meh­reren Elternteilen mit unterschiedlichen sexuellen Hintergründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abge­schafft

 

»Budgets werden global vergebenGelder werden somit international aufgeteilt. Der Rückgang der Geburtenrate in einigen Industriestaaten wird nicht als Nachteil gesehen. Im Gegenteil. Aufgrund des großen ökologischen Fußabdruckes wird es als notwendig empfunden, dass in den Wohlstandsnationen die Gesellschaft schrumpft. In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Weltbürgertum

 

»Wir verstehen uns jetzt als Europäer, nur noch in manchen Köpfen ist das Wort Deutscher, Engländer oder Franzose verankert. Die Kinder unserer Nationen lernen nur noch, dass sie in einem Staat von Europa leben, welcher Staat das ist, ist irrelevant geworden

 

Und zum Thema Bargeld heißt es, dass es im Jahre 2040 seine Bedeutung als vorherrschendes Zahlungsmittel verlieren werde. Als Grund wird angegeben:

»Die zentrale Speicherung von Informationen (Konten, Identität, Ge­sundheit, Versicherungsinformationen auf dem Personalausweis) und die Vernetzung aller Lebensbereiche machten Barzahlungen überflüssig

 

Utopie? Dystopie? Es ist ein Plan. Im Jahre 2050 sollen wir in einer bargeldlosen Multikulti-Gender-Welt leben, in der alle Nationen aufgelöst sind. Das ist die Vision, die von Angela Merkel gelobt und angestrebt wird. Das ist die Richtung, in die unser Zug fährt. Es sei denn, jemand zieht die Notbremse.

 

 

Was man vermeiden sollte, ist das Spiel mit Menschen als Figuren auf dem weltweiten Schachbrett, um einen ideologischen Traum zu verwirklichen, von dem niemand sagen kann, wie realistisch er ist und welchen Schaden der Weg dorthin anrichten kann.

Befinden wir uns 2019 in Europa schon im Krieg? Migrantenströme, Demonstrationen, hohe Kriminalitätsrate, Kirchen brennen ab und werden geschändet. Arbeitslosenzahlen steigen, Kinderarmut steigt, Zahl der Obdach- und Wohnungslosen nimmt zu, Sozialsystem ist kurz vor dem Kollabieren, die Wirtschaft in Deutschland hat ebenfalls langsam abgewirtschaftet. Verteidigen können wir uns dank Frau v. d. Leyen auch nicht mehr. Aber unsere Politikerkaste macht munter weiter. Die potentielle Zukunft in die ich da schaue, wünsche ich uns allen auf keinen Fall. 

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Wie wir recherchiert haben, gehört dieses Buch zu Merkels absoluten Lieblingsbüchern. Hier können sie ihre Ideologien bezüglich einer Globalisierung nachlesen.

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