Pilotprojekt soll Flüchtlinge legal nach Deutschland bringen - mit Hilfe von Bürgern

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So war es heute im FOCUS und in diversen anderen Gazetten zu lesen. Es wird  immer irrsinniger in Deutschland. Das sich selbst die „Teddybär-Klatscher langsam eines Besseren belehren lassen spielt keine Rolle. Auch von den Bürgschaftsfetischisten, die sich großspurig bereit erklärt hatten, Flüchtlinge mit privaten Geldern zu unterstützen, hört man kaum noch etwas. Als es darum ging die tatsächlichen Kosten auch zu übernehmen, die von den Flüchtlingen verursacht wurden, war das Geschrei groß, und es wurde geklagt. Gleich eine Meldung von heute dazu: Die Flüchtlingsbürgen brauchen nun doch nichts zahlen. Mehr über dieses Thema hier.

Nun die nächste Bankrotterklärung unserer Politik mit dem Start dieses Projektes. Am Montag wurde ein Aufnahmeprogramm „Neustart im Team“ vorgestellt. Dies soll Flüchtlingen ermöglichen auf legalem Wege nach Deutschland zu kommen. Der Grund: Sie leben in Ländern, in denen sie nicht dauerhaft leben können. Das ist natürlich lachhaft, denn welcher Flüchtling würde das nicht behaupten, wenn er hier nach Deutschland darf.

Das Ganze soll im Rahmen eines „Resettlements“ (engl. Umsiedlung) erfolgen. Dies bezeichnet sowohl die dauerhafte als auch die zeitlich begrenzte Aufnahme und Eingliederung von besonders gefährdeten Flüchtlingen durch einen zur Aufnahme bereiten Drittstaat. Teilnehmen dürfen nur „besonders schutzwürdige“ Flüchtlinge, was auch immer das bedeuten mag. Zieht man die Genfer Konventionen zur Rate, ist das eine reine Auslegungssache.

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Die Flüchtlinge brauchen hier keinen Asylantrag zu stellen, da sie im Rahmen des „Resettlements“ aufgenommen werden. Der EU-Komission wurde für 2018 und 2019  von Deutschland die Aufnahme von 10.200 Flüchtlingen zugesagt.  Wahrscheinlich darf man an der Zahl zweifeln, so genau wird es ja von unseren Regierenden nicht genommen, wie die vergangenen Monate/Jahre gezeigt haben.

Das Pilotprojekt wird von der Bundesregierung gemeinsam mit demBundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) umgesetzt.

Der Clou der Geschichte soll sein, das eine Gruppe von freiwilligen Mentoren schon vor Ankunft der Flüchtlinge eine Wohnung sucht, deren Kosten sich am Sozialhilfesatz orientieren soll. Selbst hierbei darf man gespannt sein, wenn man bedenkt, dass in der Vergangenheit Unmengen an Geld für Unterkünfte verschwendet wurden, da diese letztlich wesentlich mehr Kosten verursachten. Dann zahlt die Gruppe gemeinsam für den „Gast“ die Kaltmiete im Voraus für volle zwei Jahre ein. Wie dämlich muss man sein, um sich auf sowas einzulassen? 

Damit aber noch nicht genug des Guten. Die Gruppe muss dem „Gast“ ebenso bei Behördengängen, und eben allen anderen Dingen behilflich sein, sowie diesen zu integrieren. Aber wie integriert man jemanden, der sich, wie die Erfahrungen zeigen, gar nicht integrieren lassen will?

Die Teilnahme am „Neustart-Programm“ ist für den Flüchtling freiwillig. Welcher Flüchtling würde sich nicht darauf einlassen? Genauso darauf, dass er in der ihm überlassenen Wohnung erstmal leben muss. Es ist alles an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten!

Fazit

Eigentlich sollte man sofort einen Aufruf starten, „Linke und Grüne bitte sofort melden“. Denn diese Herrschaften sind es, die mit diesen blödsinnigen Forderungen unser aller Nerven auf das Äußerste strapazieren. Eines ist gewiss, auch hier wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden.

Deutschland ist ein Land des absoluten Irrsinns geworden. Das Lachen aus dem außereuropäischen Raum wird immer lauter. Am lautesten wohl in den islamischen Ländern.


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