Die Grenzschutzgruppe 9 (GSG 9) wurde am 26. September 1972, unmittelbar nach nach dem Terroranschlag auf die Olympiaspiele in München (als Spezialeinheit des damaligen Bundesgrenzschutzes) gegründet und kommt in Deutschland, aber auch weltweit, zum Einsatz.

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Einsatzes in Mogadischu 1977, als die GSG 9 Passagiere und Besatzung der Lufthansamaschine “Landshut” rettete und trotz Schusswaffeneinsatz lediglich die Attentäter starben, bestand sie ihre erste Feuerprobe.

Ihr Auftrag lautet Bekämpfung von Schwerst- und Gewaltkriminalität sowie Terrorismus. Ob Bombenentschärfer, Fallschirmspringer, Scharfschütze, Diensthundeführer oder Kampftaucher, die Polizisten der GSG 9 werden täglich körperlich und mental auf die schwierigsten Situationen vorbereitet. Stationiert ist die Spezialeinheit in Sankt Augustin-Hangelar.

Als aufgrund der Merkelschen Flüchtlingspolitik 2015 die große Flüchtlingswelle nach Europa, und insbesondere nach Deutschland einsetzte, und man merkte das die deutsche Bevölkerung dies abzulehnen begann, wurde 2017 der Vorschlag gemacht einen Teil der GSG 9 nach Berlin zu verlegen. Seitens der Politik wurde heftig dementiert, dass es dabei einen Zusammenhang gebe. Die zweite Frage die sich natürlich stellt ist, warum wurde ausgerechnet Berlin als Standort gewählt? Immerhin liegen der Standort Sankt Augustin und Berlin ein ganzes Stück weit auseinander. Auch hier wurde darauf verwiesen, dass kein Zusammenhang bestehe. Aber was macht dann eine Spezialeinheit, die auch bisher weltweit eingesetzt wurde und wird, im Zentrum der deutschen Politik? 

Parallelen zu Frankreich?

Die sogenannte Gelbwestenbewegung hatte in Frankreich seinen Ursprung (Gilets Jaunes = Gelbe Westen). Aufgrund unverhältnismäßig erhöhter Steuern zur Durchsetzung der Energiewende (hauptsächlich Diesel) sowie der Lebenshaltungskosten gingen die Franzosen auf die Straße, um ihren Unmut auszudrücken, und begannen gegen Macron zu protestieren. Die Gelbwesten haben sich über soziale Netzwerke ab Oktober 2018 zu einer Protestbewegung zusammengeschlossen. 

Was zunächst ruhig ablief, eskalierte im Laufe der Monate. Wiederholt kam es es zu gewalttätigen Krawallen. Sogar Brandstiftungen kamen oft vor. Die politischen Ausrichtungen reichen von extremen Nationalisten bis hin zu anarchistischen Aktivisten. Zwar nahm die Anzahl der Gelbwesten bei den Demonstrationen ab, sorgte aber gleichzeitig dafür, das die Übriggebliebenen eine noch größere Wut gegen Macron entwickelten. Es ging soweit, dass schließlich Hartgummigeschosse,  Blendgranaten und weiteres schweres Gerät gegen die Bürger eingesetzt wurde.

Wäre das hier ebenfalls möglich?

Da  man die Richtung in etwa erahnen kann in die es in Deutschland läuft, höhere Steuern, diverse Einschränkungen für uns Bürger, weiter einfallende Flüchtlingsströme, einfach die Zukunftsangst der deutschen Bevölkerung, könnte dazu führen, dass auch hier der Bürger die Nase endgültig voll hat. Die Möglichkeit besteht schon, dass es in Deutschland ebenfalls kurz- oder mittelfristig zur Eskalation kommen kann.

Nun war die GSG 9 schon immer eine paramilitätrische Einheit. Sie gehört zwar nicht den Streitkräften unseres Landes an, ist aber ebenso u.a. mit den gleichen Waffen ausgerüstet und noch besser ausgebildet. Die „normalen“ Polizeieinheiten der Länder sind damit nicht zu vergleichen. Sollte es also, aus welchen Gründen auch immer, in Deutschland zu Ausschreitungen kommen, wäre es möglich diese Spezialeinheit einzusetzen. Nun kann man erahnen warum sie ausgerechnet in Berlin stationiert wurde. 2015 kamen die Flüchtlingsströme, 2017 wurde die GSG 9 nach Berlin beordert. Aus Politkreisen ist zu vernehmen, dass eine schnelle Reaktionszeit der Grenzschutzgruppe erwünscht ist!  Ein Schelm wer dabei Böses denkt!

Behauptet wird natürlich, dass die Einheit lediglich zur Abwehr terroristischer Anschläge und Gewalttaten gegen die Regierung in Berlin einen weiteren Standort bekommen habe. Ich frage mich ob das nicht heimlich, still und leise die Installation einer Einheit war, die im „Notfall“ gegen uns Bürger eingesetzt wird. Rechenschaft abzulegen über diesen Gedankengang erübrigt sich.

Im Januar 2018 berichtete der Tagesspiegel, dass die GSG 9 noch einen weiteren Standort in Berlin bekommen soll, und ebenfalls dringend Nachwuchskräfte gesucht werden. Zur Zeit seien 400 Beamte dort beschäftigt, diese sollen um 130 auf dann 530 aufgestockt werden. 

Fazit

Die Breite Masse in Deutschland weiß nicht, dass die GSG 9 in Berlin stationiert ist, da die Mainstreammedien nicht darüber berichten. Da es keine öffentliche Wahrnehmung gibt, finden auch keine Debatten statt. 

Nach der Europawahl am 26. Mai merkt man, dass sich Deutschland in zwei Lager spalten könnte. Nie war die Gewalt und der Hass der Parteien vor einer Wahl größer. Im Osten der Republik haben die sogenannten „Rechtspopulisten“ fast überall Mehrheiten bekommen, was die Altparteien im Westen langsam in Unruhe versetzt. 

In diesen Zeiten, wo der deutschen Bevölkerung immer mehr abverlangt wird, Demokratie und freie Meinungsäußerung so gut wie nicht mehr stattfindet, der Bürger immer mehr gegängelt und bevormundet wird, könnte es tatsächlich irgendwann zum Aufstand kommen. Auch die Flüchtlingswelle schwappt ja weiterhin munter nach Deutschland herein. Steuern werden eklatant ansteigen, Wohnraum ist kaum noch bezahlbar, Bargeld soll abgeschafft werden, die Renten sind heute schon ein Witz,….und, und, und. Wie lange lässt sich der Deutsche das noch gefallen? Ich hoffe nur, dass es niemals so weit kommt!

Quellen: Fotos Bundespolizei

 

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