In weiten Teilen der Bevölkerung wird die Antifa ( Antifaschisten, Antifaschistische Aktion) gleichgesetzt mit schwarzen, vermummten Gestalten, bei denen es nie ohne Gewalt abläuft, und in vielen Fällen handelt es sich dabei um Gewalt der extremsten Art. Bei friedlichen Demonstrationen sind sie immer anwesend, bereit jederzeit aktiv zu werden. Bei vielen Mitgliedern der Antifa handelt es sich teilweise noch um Jugendliche, die in den meisten Fällen gar nicht wissen was sie da tun, geschweige denn warum überhaupt. Kurz und gut. Läuft die Antifa auf das Spielfeld, gibt es Krawall.

Wenn man jedoch Mitglieder der Antifa persönlich befragt warum es immer wieder zu extremsten Auseinandersetzungen kommt, wird man darüber aufgeklärt, dass es keine militaristische Freund-Feind-Logik gäbe. Sie seien eben nicht nur Antifaschisten, sondern möchten diese Gesellschaft auch positiv gestalten. Sie stünden für globale Bewegungsfreiheit, und seien darum gegen jedes Grenzregime. Als politische Gegner werden hauptsächlich die AfD, Pegida und die Neonazis genannt, eben alle die gegen eine offene, solidarische Gesellschaft sind. Selbstverständlich klingen diese Worte wie Hohn aus dem Munde eines Antifa-Mitgliedes, er glaubt wahrscheinlich selbst nicht einmal daran. Bei extremster Gewalt auf der Straße wird kaum nach der Identität eines Gegenübers gefragt, geschweige denn nach einer politischen Gesinnung, sondern hier gilt das Motto “ Hau drauf, dann hast Du Ruhe!“ Mit ihrer Art zu argumentieren machen es sich diese Leute sehr einfach, aber, sie sind eben auch sehr einfach gestrickt, nachdenken ist nicht so ihre Art.



Welche politische Botschaft steckt hinter dem Handeln der Antifa?

Es gäbe Positionen, ob in der AfD oder bei neonazistischen Gruppen, die jenseits dessen stünden, was in einer demokratischen Auseinandersetzung tolerierbar sei. Als wenn sich die Antifa schon jemals um Demokratie bemüht hätte. Das Gegenteil ist wohl eher der Fall. 

Die Antifa ist der felsenfesten Überzeugung das es von den Politgegnern Versuche gibt, ein demokratisches Zusammenleben zu verhindern. Da sei es wichtig sich dagegen zu stellen. Aus diesem Grunde muss man halt hin und wieder Veranstaltungen verhindern, aber in diesem Falle ist ziviler Ungehorsam gerechtfertigt. Schließlich müsse man diese Gesellschaft vor den schlechten Einflüssen dieser Parteien schützen. Sie halten ihre Aktionen für legitim, reflektieren stark darüber, und würden nie blind handeln. Struktureller Rassismus kann von der Polizei nicht verhindert werden, dazu sei diese Behörde nicht in der Lage. 

Bei dem was man dort zu hören bekommt muss man sich sicher sein, dass diese Leute die besseren Menschen sind, und die Gesellschaft bei uns ohne sie nicht überleben würde.

Systematische Angst der Bevölkerung

Die Antifa möchte keine Gesellschaft in der überhaupt ein Mensch Angst haben muss. AfD und Neonazis würden schon genug davon verbreiten, schließlich kann man sehen, dass täglich Menschen im Mittelmeer ertrinken. Das würde nicht geschehen wenn es sie nicht gäbe. Die Antifa ist absolut gegen Rassismus, Sexismus und andere Ausgrenzung. Eine bessere Gesellschaft zu etablieren, das haben sie sich als Ziel gesetzt, ein wenig Militanz wirkt da nur unterstützend.

Die Alternative für Deutschland hatte im letzten Jahr gefordert, dass die linksextreme Antifa als „terroristische Vereinigung“ eingestuft und verboten werden müsse, da sich die Straftaten gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland,  und ebenfalls gegen die innere Sicherheit der Bundesländer richtet.

Bereits nach den G20‐Krawallen im Jahr 2017 hatte Alice Weidel von der AfD ein Verbot von „linksextreme(n) Antifa‐Gruppierungen, die an der Organisation krimineller Aktionen” beteiligt sind, gefordert. Außerdem müssten „linksextreme Terrorzellen” wie das autonome Zentrum Rote Flora in Hamburg oder die Rigaer Straße in Berlin geräumt werden, so Weidel damals.

 

Wie finanziert sich die Antifa?

Eigentlich sollte man es nicht glauben, aber die Antifa wird von unseren Parteien finanziert, für jede Demonstration wird gezahlt. Da es gegen die sogenannten „rechten“ Parteien geht, passt das natürlich gut zusammen, möchten man die AfD z.B. ohnehin gerne in der Versenkung verschwinden lassen. Da tut die Beileidsbekundung der Antifa ganz gut, wie sollte man sich ohne diese Truppe auch gegen die gefährlichen Rechtspopulisten zur Wehr setzen!

Zur Finanzierung der Antifa möchte ich hier gerne einen Beitrag der Basler Zeitung vom 19. November des letzten Jahres im Ganzen wiedergeben.

 

 

„Anfänglich waren es lediglich Ausschreibungen der Antifa auf Facebook für die bezahlte Teilnahme an Demonstrationen, die zu weiteren Nachforschungen führten, von wem die Antifa und für welche Massnahmen sie bezahlt wird.

Die Antifa zeigt sich als gewaltbereite bezahlte Demonstrationsstruktur, die offenbar «gemietet» werden kann. Recherchen des als Russland-getreuen Propagandasender diffamierten TVKanals «RT» zufolge besteht die Antifa aus mehreren Organisationen von der Antifa GmbH über die Antifa-Gewerkschaft bis hin zum Antifa-Verein. Diese erhalten Geld von der deutschen Bundesregierung, den Parteien SPD, CDU und den Grünen sowie einzelnen sozialistisch-kommunistisch orientierten Verbänden. Die Antifa wäre damit eine von der Regierung bezahlte gewaltbereite Einheit, die geheim und abseits rechtsstaatlicher Strukturen von den etablierten Zentrumsparteien eingesetzt wird, um unliebsame Demonstrationen und Meinungsäusserungen in der Bevölkerung zu bekämpfen.

Einen nicht unerheblichen Teil der Gelder erhält diese Einheit über angeblich «gegen Rechts» bereitgestellte öffentliche Mittel aus den Landes- und Bundeshaushalten. So wurde die Antifa beispielsweise eingesetzt, um die friedlichen Demonstrationen der PEGIDA im Januar und der LEGIDA im Februar anzugreifen, worauf auf diese Drohung hin die Demonstrationen abgesagt werden mussten. Verständlich wird nun auch, warum die Polizei die gewaltbereiten Antifa-Einheiten gewähren und strafrechtlich unbehelligt lässt. Dass die Einsätze der Antifa sich gegen unliebsame Personengruppen in Deutschland egal welcher politischen Ausrichtung stellen, zeigten die Antifa-Einsätze gegen die Compact-Veranstaltung von Jürgen Elsässer, der seinerzeit als Chefredakteur der 68er-Zeitung «Konkret» bekannt wurde. Dass einzelne Antifa-Kämpfer dies sogar beruflich tun, zeigte eine Lohnabrechnung eines Kämpfers und der gebotene Stundensatz von 25 Euro pro Stunde zuzüglich Auslands- und Nachtzuschläge“.

Fazit: Ich denke so eine extrem gewaltbereite Truppe wie die Antifa braucht niemand um unsere Demokratie zu schützen. Im Gegenteil, sie tut alles um diese zu unterwandern und zu zerstören, ganz im Sinne unserer Altparteien. Angst und Schrecken ließe sich vermeiden, würde man die Antifa tatsächlich verbieten und dahin verbannt wo sie hingehört. Bei schweren Straftaten ins Gefängnis, und zwar für lange Zeit. Auf unseren Straßen hat diese Truppe nichts verloren!

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